Der Crater Lake ist das, was vom Vulkan Mount Mazama im Süden des Bundesstaates Oregon heute noch übrig ist. Vor über 7000 Jahren soll dieser durch eine gewaltige Explosion den Krater mit einem Durchmesser von 9 Kilometern in die Erde gerissen haben. Nach und nach hat sich dann der Krater mit Regen- und Schmelzwasser gefüllt.
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Im Redwood National Park gibts neben den riesigen Redwood Bäumen auch wunderschöne Strände am Pazifik. Wir haben auf jeden Fall beides genossen.
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Der U.S. Highway 101, auch genannt die schönste Strasse der USA. Wahrscheinlich auch zu recht :-)
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San Francisco… die Stadt der Golden Gate Bridge, der Cable Cars, Alcatraz und der Regenbogenfahnen. Wir haben das Stadtleben wieder mal genossen, jetzt ziehts uns mit unserem Camper der Pazifik-Küste entlang wieder in Richtung Norden.
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In Mitte der Wüste Nevadas liegt das Käffchen West Wendover. Neben einem Campingplatz, ein paar Tankstellen und einigen Casinos gibts in West Wendover eigentlich nicht viel zu sehen, wenn da nicht die Bonneville Salt Flats wären. Die Grosse Salzwüste ist ein unglaublich imposanter Ort, an welchem man über 10.360 km² nichts als einfach nur flachen Salzboden sehen kann. Einige Leute behaupten sogar, dass man die Wölbung der Erde hier sehen kann.
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Der Grand Teton National Park ist zwar nur der kleine Nachbar des Yellowstones, ist aber landschaftlich genau so schön und deutlich weniger überlaufen. Mittelpunkt sind die Teton Mountains, welche ihren Namen aufgrund der Form vom französischen Wort für “Brust” erhalten haben.
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Der Yellowstone National Park bietet neben der faszinierenden Bilderbuch-Landschaft und brodelnden Geysiren auch jede Menge Tiere: Bisons, Elche, Grizzlys, Wölfe, Pelikane und lustigen kleinen Nagern, von welchen wir den Namen heute noch nicht kennen (Sachdienliche Hinweise in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht ;-) Eichhörnchen und Murmelis sind es sicher nicht)
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Bei so vollkommener Stille haben wir beide noch nie geschlafen! Mitten im Nirgenwo durften wir unseren Camper auf einer kleinen Ranch abstellen. Zum Glück war uns auch der Dobermann gut gesinnt…
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Ein zufälliges Fundstück auf der Durchreise: Der Camping Platz in Harrison, direkt am Coeur d’Alene Lake. Dank unserem Stopp dürfte die Einwohnerzahl von Harrison um etwa 100 Prozent zugenommen haben ;-)
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Butte & Bozeman, zwei Städte gesehen bei der Durchreise. Butte war einst bekannt als reichster Hügel der Welt dank seiner Bodenschätze, doch heute ist davon nicht mehr viel übrig. Bozeman ist nicht zu letzt dank der Universität die am stärksten wachsende Stadt in Idaho und ein ziemlich schönes Pflaster.
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Unsere erste Etappe führte und rund um den Olympic National Park im Washington State. Neben den wunderschönen Regenwäldern faszinierte uns die rauhe Pazifikküste.
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Am vergangenen Mittwoch haben wir die Schule geschwänzt und uns mit Bus und Fähre auf den Weg nach Vancouver gemacht. Da am Mittwoch sowieso Canada Day, also Feiertag war, konnten wir den Ausflug auf zwei Tage ausdehnen, was aufgrund der vierstündigen Fahrt (pro Weg) sicher eine gute Entscheidung war. WEITERLESEN…
Heute bin ich nach der Schule mit meinem Radel zur etwa 5 Kilometer entfernten Oak Bay gefahren. Die Oak Bay ist eine Bucht im Westen Victorias, wo man mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit auf freilebende Seehunde treffen kann. Und natürlich musste ich meine Kamera zücken ;-) WEITERLESEN…
Am vergangenen Wochenende stand der langersehnte Trip nach Tofino auf dem Programm. Mit einer Gruppe von 12 Leuten aus meiner Schule sowie der Reiseleiterin Nicky fuhren wir am Freitag Nachmittag 5 Stunden lang durch kanadische Wälder, ehe wir unser gemütliches Lagerhäuschen erreichten. WEITERLESEN…
Am Samstag konnten wir im Rahmen unserer Schul-Aktivitäten an einem Ausflug auf die Saltspring Island teilnehmen.Neben einem Marktbesuch und einer Geissenkäse-Degustation (Hmmmm) machten wir einen gemütlichen Spaziergang entlang der wunderschönen Küste… wie ich das Meer doch liebe! WEITERLESEN…
Dieses Wochenende feierte die Kanadische Navy im Hafen von Victoria ihren 100. Geburtstag. Dazu haben sie nicht nur mich und ein paar zehntausend andere Leute eingeladen, sondern auch ein paar Flugzeuge und Schiffe aus der ganzen Welt. Zu sehen war beispielsweise der 4.5 Milliarden teure US Flugzeugträger USS Ronald Reagan oder die Snow Birds, Kanadas Antwort auf die Patrouille Suisse. Und obwohl ich ja bekanntlich weder ein Kriegerli- noch ein Flugzeugfan bin, hat mir das Spektakel an der Küste doch sehr gefallen. WEITERLESEN…
Ja ja, ich drück wieder die Schulbank… nicht nur, aber auch. Am Montag hatte ich im GV Victoria, meiner english language school, den ersten Tag. Neben einer Menge administrativem Zeugs mussten alle 40 Neuen einen schriftlichen und einen mündlichen Einstufungstest absolvieren. Diese scheine ich ganz gut überstanden zu haben, denn die Schule hat mich in die höchste Klasse eingeteilt: Level 7/8 :-) Ein ziemlicher Challenge, aber ich freue mich. WEITERLESEN…
Um halb vier morgens hiess es erstmals raus aus den Federn. Dann die letzten sieben Sachen zusammenpacken, mit dem Auto zum Flughafen und dann… warten. Nach dem Abschied, welcher natürlich wieder einmal sehr schwer viel, gings zum Gate: Flug AF 5111 von Zürich nach Paris. Nach ein paar Minuten Wartezeit am Charles de Gaulle gings dann ins grosse Flugzeug und dies für knapp zehn Stunden. Immerhin hatte ich mir einen Platz bei den Notausgängen gesichert, so konnte ich die Beine zwischendurch auch mal weit von mir strecken. An Schlaf war aber natürlich trotzdem nicht zu denken.
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Im vorherigen Beitrag habe ich es bereits etwas angedeutet, jetzt ist es Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen.
Ich werde in knapp zwei Monaten, genauer am Samstag, 05. Juni für neun Wochen eine Auszeit nehmen und verduften. Ist doch schön, wenn es die Überzeit und die angehäuften Ferien bei der Arbeit erlauben ;-)
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