EightyOne

Technik & Multimedia

Bei Robocode bin ich heute über ein fantastisches Video von Sam O’Hare gestolpert. Es zeigt einen Tag in New York im Miniatur-Format. Dieser Effekt wurde mittels Tilt-Shift erreicht, das Video wurden aus über 35’000 Fotos zusammengestellt.

Das laden in HD Qualität kann zwar einen Moment dauern, es lohnt sich aber auf jeden Fall!

Ich habe mir heute Abend wieder einmal das Vergnügen gegönnt, auf eine Zeitreise zu gehen. Auf eine virtuelle Zeitreise, nämlich durch meine vergangenen Internet-Arbeiten.

1998 habe ich meine ersten Schritte beim Webpublishing gemacht, ein halbes Jahr später hatte ich mit meiner Pfadi-Abteilung mein erstes Projekt online. Später kam eine eigene Website dazu, ich wechselte von der Pfadi zur Jubla und hatte dadurch wieder eine neue Internet-Präsenz zum basteln.

2002 leistete ich dann meiner Mutter Support für ihre eigene Website, ich persönlich wechselte in dieser Zeit einige mal meine Domain, bis ich 2005 entgültig EightyOne.ch registrierte.

Einige dieser alten Websites habe ich noch auf meiner Harddisc gespeichert, andere leider nicht. Da liefert archive.org Abhilfe. Die Seite speichert viele Daten von Websites und listet diese nach Kalenderjahr auf. Ganz lustig ist beispielsweise die Bluewin-Seite aus dem Jahr 1999, aber auch Diax vom Mai 2000, SF (DRS) aus dem Jahr 1997 oder das Weisse Haus aus dem selben Jahr sind absolut sehenswert.

Welches sind deine persönlichen Perlen aus längst vergangener Internet-Zeit? Ich freue mich auf deine Favoriten in den Kommentaren.

Kurz nach dem Erscheinungsdatum des iPods mit Click Wheel Mitte 2004 habe ich mir den ersten Music Player von Apple gekauft. Dieser hatte schon damals die unglaubliche Speicherkapazität von 40 GB, war aber noch entsprechend dick und hatte noch kein Farbdisplay. Dies war also noch die Zeit vor Podcast und Fotos auf dem Wundergerät. Trotzdem hat mich das Teil schon damals begeistert.

Beim iPod Photo, welcher erstmals ein Farbdisplay hatte setzte ich aus und schaffte mir erst später einen neuen Player an, als man mit diesem auch Filme und Videos ansehen konnte: Die 5. Generation. Mein zweiter iPod also, neben dem iPod Shuffle 2. Generation welchen ich beispielsweise zum joggen mitnahm und auch noch heute verwende.

Natürlich war ich vom iPhone begeistert und wollte sobald es in der Schweiz verfügbar war auch so ein Gerät kaufen. Mit der Absicht, meinen iPod noch gewinnbringend verkaufen zu können, habe ich ihn kurze Zeit vor der Präsentation des iPhones 3G bei Ricardo versteigert. Soweit eigentlich also ein guter Schachzug ;-)

Inzwischen habe ich mein iPhone und trotz einigen negativen und spöttischen Stimmen in den Medien und auch von Bekannten finde ich das iPhone ein wirklich äusserst gelungenes Gerät. Jetzt kommt aber doch noch ein Aber: Ich vermisste meinen iPod Classic.

Vor allem wegen der recht beschränkten Speicherkapazität des iPhones mit 16 GB bin ich der Meinung, dass das Apple Mobiltelefon für mich noch kein Ersatz für einen iPod ist und obwohl die Steuerung des iPhones sagenhaft ist, fehlte mir das Click Wheel des guten alten iPods.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe mir als Ergänzung zum iPhone wieder einen iPod Classic gekauft, das erste mal nicht in weiss sondern passend zum iPhone in schwarz und mit einer Kapazität von 80 GB. Das sollte erst mal reichen :-) Und ungemein gespart habe ich dabei auch noch! Ich habe mir einen iPod refused im Apple Store bestellt. Dies sind Geräte, welche wegen eines Neudefektes wieder zu Apple zurück geschickt und anschliessend repariert wurden. Der gelieferte iPod ist in einem perfekten Zustand, hat keinen einigen Kratzer, neue Kabel und Bedienungsanleitungen dabei und man merkt kein bisschen, dass es sich nicht um ein normales Neugerät handelt. Wahrscheinlich wurde sogar die Hülle ersetzt, ansonsten würde diese wohl kaum noch so glänzen und frei von Kratzern sein.

Den refused iPod konnte ich im Apple Shop für Gerade mal 239 Franken bestellen, dies ist etwa die Hälfte des regulären Preises und ich bekomme die ganz normale Garantie von Apple zugesprochen wie bei einem anderen Neugerät. Ein schönes Gefühl, wieder einen iPod Classic zu haben :-)

Das Schweizer Fernsehen SF hat auf der Internetseite einen interaktiven Lernfilm über die Grundlagen des Videohandwerks lanciert. Der Lehrgang richtet sich an alle ambitionierten Amateure im Bereich Video. Diese erhalten von erfahrenen SF-Profis viele Tips und Tricks auf was es beim Umgang mit der Kamera ankommt.

SF schreibt dazu:

SF lanciert sein erstes interaktives Video: ein Online-Lehrgang mit Mona Vetsch und den Videojournalisten (VJ) Martin Schilt, Felix Karrer, Christoph Müller und Daniel Pünter. Die SF Profis vermitteln die Grundlagen des Videofilmens, vertiefen diese mit Tipps und Tricks aus ihrer langjährigen Berufserfahrung und motivieren zum selber filmen – praktisch, witzig, lehrreich.

Ambitionierte Einsteiger oder Videofilmer, die ihre ersten Erfahrungen und Fehler bereits hinter sich haben, finden hier von den Grundlagen des Videofilmens bis zur raffinierten Arbeitstechnik der 5-Shot-Coverage viel Basiswissen und Know-how.

Ich habe den Lehrgang nicht mit der Stopuhr absolviert, aber eine gute Stunde war ich sicher damit beschäftigt. Die Umsetzung ist ausgesprochen gut gelungen und ich glaube ich konnte viel von den Ausführungen profitieren, obwohl ich eigentlich mehr der Fotograf als der Video-Dreher bin. Auf jeden Fall ist der Lernfilm sehr empfehlenswert für alle, welche auch nur im Entferntesten Interesse am Videodreh oder allenfalls auch an der Fotografie haben.

Bilder: Aus dem interaktiven Videokurs des Schweizer Fernsehens SF

 

Schon oft habe ich mich gefragt, wohin das ganze Geld jetzt schon wieder geflossen ist. Bloss jede Ausgabe anschliessend zu Hause in ein Haushaltsbuch einzutragen ist auch nicht unbedingt meine Sache. Nun gibt es eine wesentlich einfachere Variante: Das iPhone.

Mit Hilfe des iPhone Apps "iXpenseIt" kann man unmittelbar beim Einkauf innert weniger Sekunden erfassen, für was man eben wieder Geld ausgegeben hat und hat so sein Geld im Griff oder mindestens einen Überblick darüber.

Nach dem Erfassen des Betrages kann man den Einkauf in selber vordefinierte Kategorien einordnen, auf ein bestimmtes Konto buchen, angeben wie man bezahlt hat oder sogar das Geschäft und entsprechende Notizen erfassen. Alles ist möglich, jedoch ist es nicht zwingend all diese Angaben zu machen. Ich beschränke mich auf den Betrag, die Kategorie und das Datum, welches automatisch eingetragen wird.

So hat man anschliessend immer die volle Kontrolle über seine Ausgaben. Man kann sie beispielsweise nach Kategorie zusammenfassen, Diagramme anzeigen lassen oder diese per eMail versenden. Die durch Komma getrennten Werte kann man anschliessend beispielsweise auch in Excel importieren und noch genauere Auswertungen erstellen oder jeden Monat einfach und bequem auf seinem Computer ablegen.

Das Programm ist wirklich sehr einfach gestaltet und trotzdem bietet es alles, was man braucht, um das Haushaltsbudget unter Beobachtung zu halten. Das grosse Plus ist die schnelle Erfassung der Ausgaben, so macht es nämlich auch Spass und man erfasst die Einkäufe schnell nebenbei bereits an der Kasse. Ein ganz minimer Punkteabzug gibt es dafür, dass der Export nicht direkt als Excel erfolgt und weil das Programm nur in Englisch zu haben ist. Aber ansonsten lohnt sich die Investition von Fr. 5.50 allemal und man hat ja auch gleich etwas einzutragen ;-) 4½ von 5 Punkten!

 

Details "iXpenseIt"

Preis: Fr. 5.50
Hersteller Website: http://www.ixpenseit.com/
Grösse: 0.4 MB
Sprachen: Englisch
Download: iTunes

 

Manchmal wäre es doch ganz praktisch, wenn man von Screen auf dem iPhone ein Foto erstellen könnte. Ein solches Screen kann man ganz einfach erstellen, man muss halt eben nur wissen wie:

Einfach auf dem gewünschten Screen die Home-Taste gedrückt halten und gleichzeitig die Ausschalt-Taste oben rechts betätigen. Schon ist das gewünscht Bild auf dem iPhone bei den Fotos abgespeichert.

 

Ich habe das erste mal das Gefühl, dass ich meine RSS Feeds nun überall da habe wo ich sie will und so wie ich sie will. Die perfekte Lösung für mich heisst NewsGator bzw. NetNewsWire.

Was ist RSS überhaupt?

RSS ist noch nicht bei allen Internet-Usern angekommen. Eigentlich schade, denn es handelt sich um eine wirklich gute und unkomplizierte Sache! Ganz gut erklärt hat dies der Radiosender DRS3 in seiner Sendung "Digital":

 

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Quelle: DRS3 Digital

NewsGator

Der grosse Vorteil der NewsGator-Produkte liegt vor allem darin, dass es Reader für die verschiedensten Geräte gibt, welche perfekt zusammenarbeiten. Habe ich einen Feed an meinem MacBook Pro gelesen, erscheint dieser auf dem iPhone auch nicht mehr und wenn ich im Geschäft die Online-Plattform aufrufe und eine Meldung als für mich wichtig abspeichere, habe ich diese wiederum auf den anderen Plattformen zur Verfügung. Alle Dienste von Newsgator werden also synchronisiert, sei es nun ein neuer Feed welchen ich irgend wo hinzugefügt habe oder einfach nur, dass ein gelesener Feed auch wirklich überall als gelesen markiert wird.

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, die Feeds auf einer Website auszugeben, sei es nun als Feedliste (Blogroll) oder als Artikel (Headline). Ich habe beispielsweise die Anzeige der neusten Tumblr-Einträge auf meiner Blog-Seite oder auch den FeedReader mittels Newsgator umgesetzt.

Die Produkte von NewsGator im Überblick:

Bequem: RSS Feeds lesen am Computer

Zu Hause bevorzuge ich es, meine RSS-Feeds an meinem MacBook Pro zu lesen. Dazu verwende ich das Programm NetNewsWire von NewsGator. Alle ungelesenen Feeds werden einfach und bequem ähnlich wie in einem eMail-Programm angezeigt und können direkt darin gelesen werden. Alternativ gibt für Windows FeedDemon ebenfalls von NewsGator.

Überall: RSS Feeds lesen mit dem iPhone

Die selben Bequemlichkeiten wie am eingenen Computer zu Hause hat man auch unterwegs mit seinem iPhone. Im App Store in iTunes ladet man sich ganz einfach das kostenlose App NetNewsWire auf sein iPhone und nachdem man seinen Benutzernamen und sein Passwort eingegeben hat kanns auch schon losgehen. Das iPhone ladet automatisch die bereits abonnierten Feeds herunter und zwar nur diejenigen, welche man tatsächlich noch nicht gelesen hat.

An jedem Computer: RSS Feeds lesen mittel NewsGator Online

Mit Hilfe von NewsGator Online hat man seine Feeds auch immer überall da, wo man einen Internet-Anschluss hat. Auf NewsGator.com kann man sich mittels Benutzernamen und Passwort einloggen und hat dieselben News wie in Reader zu Hause oder auf dem iPhone. Sei es nun im Geschäft, im Internetcafé, im Hotel oder bei Freunden.

 NewsGator bietet somit eine wirklich komplette RSS Lösung bei welcher alle Geräte perfekt zusammenspielen und dies erst noch absolut kostenlos. So sollte Technik sein!

Toller Kurzfilm, welcher Luzius Wespe als Diplomfilm für die Zürcher Hochschule der Künste gedreht hat.

Der vierzehnjährige Leander findet sein Schnäbi sei zu klein. Er verliebt sich in die schöne Martina, welche ihm Geometrieaufgaben erklärt. Leanders Mitschüler sagen, Martina stehe nur auf richtige Männer, und benützen das Geodreieck um ganz andere Sachen nachzumessen…

[MEDIA=9]

CH 2006 | fic | 12min | farbe | D/e/f
Diplomfilm von Luzius Wespe, Zürcher Hochschule der Künste

BUCH & REGIE: Luzius Wespe
KAMERA: Nicolo Settegrana
MUSIK: Nadja Zela

Zur Filmseite bei voltafilm

Ich werde euch in Zukunft in unregelmässigen Abständen iPhone Apps, also Zusatz-Programme für das Apple iPhone vorstellen, welche ich installiert und getestet habe und welche mit entweder sehr gut gefallen oder die schlichtweg eine Katastrophe sind. Heute fange ich mal mit ersterem an, einem sehr guten App: Zenbe Lists

Mit Hilfe von Zenbe List kann man ganz einfach verschiedene Listen auf seinem iPhone verwalten: Eine Taskliste fürs Geschäft, eine Einkaufsliste, eine Liste von Musik die man unterwegs gehört hat und zu Hause downloaden möchte, eine Wunschliste oder was auch immer. Anschliessend kann man diese sogar mit einem anderen iPhone teilen, per Mail verschicken oder in eine Website einbauen. Dazu aber nachher mehr.

Als erstes legt man sich eine Kategorie an, beispielsweise nennt man diese "Einkaufsliste". Nun kann man innerhalb dieser Liste verschiedene Tasks aufnehmen. Bei mir steht aktuell "Abfallsäcke" und "Margerine" drin. Mit einem Klick kann man die Liste anschliessend mit dem Zenbe Lists Webservice synchronisieren.

Im Benutzerkonto auf Zenbe.com hat man dann die Möglichkeit, entweder diese Tasks wieder zu bearbeiten oder sie jemandem zur Verfügung zu stellen. Man kann sie zur Bearbeitung jemanden per eMail weiterleiten oder als Read only in eine Website einbinden. Dies habe ich beispielsweise hier mit meiner Wunschliste gemacht ;-)

Hat man die Milch und die Abfallsäcke dann eingekauft, genügt ein Klick auf die einzelnen Positionen im iPhone und schon sind die Tasks als erledigt gekennzeichnet.

Speziell zum tragen kommt die Zembe List mit Sicherheit, wenn beispielsweise zwei Partner gemeinsam ein Konto verwalten. Jeder kann seine Einkäufe eintragen, derjenige der Zeit hat synchronisiert die Liste und hat alle Einkäufe beieinander.

Zenbe Lists ist eine wirklich tolle Applikation und zudem kostenlos. Trotzdem habe ich noch zwei Punkte die hoffentlich bei einer nächsten Version noch verbessert werden:

- Es wäre sinnvoll, wenn man zu den einzelnen Tasks noch zusätzlich Notizen erfassen könnte. Dies ist leider nicht möglich.

- Man hat die Möglichkeit, ein Fälligkeitsdatum zu setzen. Die fälligen Tasks sollte aber direkt auf der Hauptseite gut sichtbar dargestellt werden. Bei der aktuellen Version ist dieses Datum mehr eine Info und man sieht es nicht auf anhieb, wenn ein Termin abgelaufen ist.

Zusammenfassend ist Zenbe Lists ein wirklich tolles App, kostenlos und ersetzt bei mir die Notiz-Funktion, welche ja leider nicht synchronisiert werden kann. Für mich 4½ von 5 möglichen Punkte wert.

 

 Details "Zenbe Lists"

Preis: Kostenlos
Hersteller Website: Robert Kieffer
Grösse: 0.1 MB
Sprachen: Englisch
Download: iTunes

 

Video des Herstellers:

[MEDIA=8]

Vor einigen Tagen habe ich auf Yodas Blog über seinen Abschied aus der Twitter-Welt gelesen:

Nachdem ich Twitter bloss noch dafür missbrauchte, um die paar wenigen Posts, welche hier veröffentlicht werden, erneut zu verlinken, habe ich den Account nun gelöscht. Das Geschwätz auf Twitter – wenn ich denn überhaupt mal zugehört habe – taugte zu nicht viel mehr, als mich ärgern. Nicht mal zum Amüsieren reicht es. Deswegen habe ich mich davon befreit und lebe wohl auch ohne Twitter noch ein paar Jahre.

Aufgrund dieses Textes habe ich mir überlegt, für was ich selber Twitter eigentlich nutze und allzuviel mehr ist es eigentlich auch nicht. Vor allem musste ich feststellen, dass Twitter meinen Erwartungen eigentlich überhaupt nicht entspricht. Ich möchte gerne Bilder posten und nicht bloss einen Link zu einem Bild und Community ist ja gut und recht, nur gibt es dafür ebenfalls wesentlich bessere Möglichkeiten wie etwa Facebook.

Ob man nun von Nachmache redet oder nicht, ich habe mich jedenfalls entschieden meinen Twitter-Account zu löschen.

Stattdessen habe ich nun Tumblr in meine Seite integriert in welchem ich alle Möglichkeiten von Twitter und noch viele mehr habe. Ich nutze Tumblr nun als Ergänzung zu meinem Blog: Das "Sinnvolle" in den Blog, kurze und knackige Inhalte in den Tumblr. Der grosse Vorteil nebenbei: Fotos und andere Inhalte kann man von überall aus per Handy in den Tumblr werfen.

Mal sehen ob sich das Konzept für meine Bedürfnisse besser eignet.

 

 

Das lesen von RSS Feeds, seien es nun Blogs oder andere News, ist für mich und sicher auch für viele andere die einfachste Möglichkeit, alle relevanten Themen im Netz zu lesen. Jedoch sollte auch das Aufrufen so einfach wie möglich sein. Ich hasse es, mich erst überall anmelden zu müssen und dann Seite für Seite durchzulesen. Trotzdem möchte ich den Reader überall zur Verfügung haben und nicht nur an meinem privaten MacBook Pro.

Darum habe ich nach einer möglichst einfachen und schlichten Variante gesucht, um meine RSS Feeds auf meinem Blog in chronologischer Reihenfolge darzustellen. Fündig geworden bin ich bei NewsGator, das Ergebnis ist nun der EightyOne FeedReader.

Voraussetzung ist ein Konto bei NewsGater, dieses kann kostenlos eröffnet werden. Anschliessend können die gewünschten Feeds einfach definiert werden, wie man dies bei allen Online-Readern gewohnt ist. Dann geht es darum, dem NewsGator zu sagen, was er ausspucken soll. Eine Anleitung dazu gibts ebenfalls gleich hier bei NewsGator.

Zum Schluss muss man die Feeds, in meinem Fall oben die Headlines und unten den Blogroll, in die Seiten einbauen. Zu diesem Zweck erhält man bei NewsGator die ensprechenden Schnipsel.

Um das Design noch etwas anzupassen, kann man gleich bei NewsGator die entsprechenden CSS Informationen hinterlegen. In meinem Fall habe ich die noch nicht besuchten Beiträge mit einer orangen Überschrift definiert, der Name des Blogs in einer kleiner grauen Schrift.

Und das Ergebnis sieht dann etwa wie folgt aus und kann hier bestaunt werden:

Kurz gesagt: Ich habe nun einen Feed Reader gebastelt, welcher mir und vielleicht auch anderen schnell und einfach die aktuellsten und interessantesten Feeds auflistet. Ich wünsche viel Spass beim Lesen meiner Feed Readers oder beim Nachbasteln :-)

Ich habe in meinem WordPress-Blog neu ein Zufallsbild im Header. Auf jeder Seite und bei jedem Klick sieht der Kopf wieder etwas anders aus. Meiner Meinung nach bringt dies einem Besucher zusätzliche Abwechslung und ich hoffe, es macht einen Besuch noch etwas attraktiver ;-)

Da ich für das eigentlich sehr einfache Skript recht lange suchen und probieren musste, hier eine ganz kurze Anleitung zum ganz einfachen realisieren eines zufälligen Image-Header in WordPress:

1. PHP Datei downloaden und auf den Server stellen

Als erstes kann man gleich hier die nötige PHP-Datei herunterladen. (Das Skript stammt von Dan P. Benjamin, Automatic, Ltd.) Anschliessend packt man den Ordner "rotate" und die darin enthaltene Datei "rotate.php" irgend wo auf den Server.

(Ich habe den Ordner beispielsweise gleich im WordPress-Theme unter "Images" abgelegt)

2. Grafiken

Nun geht es darum, ein paar schöne Grafiken für den Header anzufertigen. Kleiner Tipp von mir: Solltest du nicht über genügend Bildmaterial verfügen, stock.xchng ist eine gute und kostenlose Quelle dafür.

Anschliessend packst du deine verschiedenen Grafiken in den vorher erstellten Ordner "rotate", in welchen du schon die PHP-Datei gelegt hast.

3. Einbinden des Codes

Als letztes geht es darum, die Grafiken am richtigen Ort zu platzieren. Man kann dies entweder direkt in der PHP-Datei des WordPress Themes machen oder falls das Header-Bild in der CSS Datei definiert ist auch gleich da.

Der Code für die Einbindung in eine PHP-Datei sieht folgendermassen aus:

<img src="adressedesordners/rotate/rotate.php">

Für die Einbindung in eine CSS Datei verwende den folgenden Befehl:

background-image: url(adressedesordners/rotate/rotate.php);

Ich selbst habe einfach in meiner CSS-Datei den Hintergrund meines Headers geändert. Der entsprechende Code sieht nun folgendermassen aus:

background-image: url(images/rotate/rotate.php);

So, das wärs dann eigentlich auch schon. Ich wünsche viel Spass mit den Zufallsbildern ;-)

Seit einigen Minuten ist das neue Portal von Bluewin online. Man kann die neue Seite sogar selber enthüllen… eine witzige Idee.

Das ganze Präsentiert sich im neuen, einheitlichen Swisscom Design und kommt frisch und zeitgemäss rüber. Einfach gleich selber reinklicken und sich selber ein Bild machen: www.bluewin.ch

Das neue Portal wird enthüllt:

Das neue Portal:

Swisscom hat zur Lancierung ihres Logos einen Foto-Wettbewerb gestartet. Einfach ein Foto vor einem blauen, weissen oder roten Hintergrund schiessen, raufladen und schon kann man einen iPod Touch oder ein Fiat 500 gewinnen. Ich habe meine drei Fotos schon mal eingereicht ;-)

Seit ein paar Tagen nutze ich Twitter… und ich bin ziemlich begeistert davon :-) Darum ein paar Infos dazu für alle diejenigen, die noch nie davon gehört haben.

Was ist Twitter?

Mit Twitter kann man SMS-ähnliche Kurzbotschaften ins Internet stellen, welche man über verschiedene Kanäle ins Internet stellen kann und auch über verschiedene Kanäle lesen kann. Der Sinn der Geschichte ist es, Leute darüber auf dem Laufenden zu halten, was man gerade tut. Je nach Lust und Laune kann man es aber auch einfach für alles andere gebrauchen. Weitere Infos zu Twitter bei Wikipedia.

Wie werde ich Twitterer?

Nach der kurzen Registration unter twitter.com kann es schon los gehen. Man hat höchstens 140 Zeichen zur Verfügung um all das los zu werden, was gerade so beschäftigt, wo man ist, was immer man loswerden möchte. Ausserdem kann man nach interessanten Leuten Ausschau halten und anfangen, deren Leben zu verfolgen oder ihnen direkt Botschaften zu senden.

Wie mache ich Twitter noch bequemer?

Es gibt eine unmenge Möglichkeiten, einerseits Tweets zu schreiben, andererseits andere Tweets zu lesen oder seine Tweets irgend wo anzuzeigen. Ich nutze die folgenden Möglichkeiten:

- Lesen, schreiben und alles mögliche administrieren kann man natürlich direkt auf der Website: www.twitter.com.

- Die einfachste Möglichkeit um zu lesen und zu schreiben ohne sich einzuloggen ist sicher TwitterFox. Dabei handelt es sich um ein Add-on für Firefox, welches direkt im Browser installiert werden kann.

- Sehr praktisch für unterwegs ist vor allem die Möglichkeit, Twitter direkt eine SMS zu schreiben. Nach einer einmaligen Registration der Handy-Nummer sendet man ganz einfach den Twitter-Eintrag an eine bestimmte Rufnummer und innert Sekunden ist es bei Twitter eingetragen.

Die eingetragenen Tweets werden natürlich direkt auf der eigenen Twitter-Seite dargestellt. Man kann sie aber natürlich an vielen Orten im Netz einbetten. Meine Favoriten dafür sind:

- Das WordPress Twitter Widget bindet die Kurzmeldungen direkt in eine WordPress-Seite ein.

- Der Facebook Badge stellt die Twitter-Nachrichten im Facebook-Profil dar.

Es gibt eine unmenge weiterer cooler Möglichkeiten mit Twitter in Kontakt zu bleiben. Doch bei all dem Geplapper über sich selber sollte man nie vergessen zu überlegen, was man besser für sich behalten sollte. Big Brother is watching you und wundern sollte man sich nicht darüber, wenn man sich so präsentiert.

Juhui, mein erster Blog-Eintrag beim neuen Hoster Cyon. Der Umzug scheint problemlos über die Bühne gegangen zu sein… und mein Blog ist so schnell wie nie :-) Tschüss Hostpoint!

Update von 16.30h: Auch meine Joomla-Seite jublex.ch und die 4images-Galerie meines Patenkindes saschafischer.ch konnte ich erfolgreich zügeln :-) *Freu* Jetzt kommt noch die letzte: jublanebikon.ch

Update von 23.00h: Jetzt ist auch jublanebikon.ch an seinem neuen Platz und läuft einwandfrei. Wenn man nur ahnen würde dass ein so grosser Umzug so schnell von statten geht… ich wäre schon viel länger beim enorm viel schnelleren Cyon :-)

Ich ziehe um… endlich! Also nicht ich, sondern meine Websites! Ich habe genug von Hostpoint, darum ist dies der letzte Eintrag der bei denen gehostet wird. Aus diesem Grund wird es in der nächsten Zeit auch mal zu Ausfällen kommen. Sorry dafür! Dafür wird meine Site schon bald viel schneller.

Ich kann schon beinahe nicht mehr warten…!

Da habe ich doch was gefunden was sonst noch auf keiner Swisscom-Seite steht! Anscheinend bietet Swisscom ihren DSL Kunden neu Gratisminuten an allen PWLAN Hotspots an. Gemäss meinem Kundencenter habe ich noch 60 Minuten diesen Monat :-) Das ganze sieht man aber erst im Kundenkonto. Prima Sache, die richtige Richtung Swisscom!

Monopoly, eines der wohl bekanntesten Spiele der Welt, soll eine neue Ausgabe erhalten: Monopoly World. Das spezielle dabei: Internet-User können bestimmen, welche Stadt es auf das Brett schafft. Dabei ist als einzige Schweizer Stadt Zürich auf einem vernünftigen Platz im Rennen, nämlich auf dem 22. Rang. Leider schafft es nur die Top 20 auf das Spiel. Wie dumm wäre das denn wenn es keine unserer Städte schaffen würde! Darum: Jetzt gleich bei Monopoly World für Zürich stimmen! Es bleiben noch 19 Tage.

Hier abstimmen!

Der aktuelle Zwischenstand:

#1 Montreal, Kanada 4.8%
#2 Paris, Frankreich 3.6%
#3 London, Großbritannien 3.1%
#4 Sydney, Australien 3.0%
#5 Kapstadt, Südafrika 3.0%
#6 New York, USA 2.9%
#7 Rom, Italien 2.8%
#8 Hongkong, China 2.7%
#9 Vancouver, Kanada 2.6%
#10 Jerusalem, Israel 2.5%
#11 Istanbul, Türkei 2.4%
#12 Kiew, Ukraine 2.4%
#13 Barcelona , Spanien 2.3%
#14 Toronto, Kanada 2.2%
#15 Athen, Griechenland 2.2%
#16 Belgrad, Serbien 2.2%
#17 Queenstown, Neuseeland 2.2%
#18 Tokio, Japan 2.1%
#19 Amsterdam, Niederlande 2.0%
#20 Peking, China 2.0%

#21 Riga, Lettland 2.0%
#22 Zürich, Schweiz 2.0%
#23 Dublin, Irland 1.9%
#24 Shanghai, China 1.8%
#25 Madrid, Spanien 1.7%