EightyOne

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Am vergangenen Mittwoch haben wir die Schule geschwänzt und uns mit Bus und Fähre auf den Weg nach Vancouver gemacht. Da am Mittwoch sowieso Canada Day, also Feiertag war, konnten wir den Ausflug auf zwei Tage ausdehnen, was aufgrund der vierstündigen Fahrt (pro Weg) sicher eine gute Entscheidung war. WEITERLESEN…

Heute bin ich nach der Schule mit meinem Radel zur etwa 5 Kilometer entfernten Oak Bay gefahren. Die Oak Bay ist eine Bucht im Westen Victorias, wo man mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit auf freilebende Seehunde treffen kann. Und natürlich musste ich meine Kamera zücken ;-) WEITERLESEN…

Am vergangenen Wochenende stand der langersehnte Trip nach Tofino auf dem Programm. Mit einer Gruppe von 12 Leuten aus meiner Schule sowie der Reiseleiterin Nicky fuhren wir am Freitag Nachmittag 5 Stunden lang durch kanadische Wälder, ehe wir unser gemütliches Lagerhäuschen erreichten. WEITERLESEN…

Am Samstag konnten wir im Rahmen unserer Schul-Aktivitäten an einem Ausflug auf die Saltspring Island teilnehmen.Neben einem Marktbesuch und einer Geissenkäse-Degustation (Hmmmm) machten wir einen gemütlichen Spaziergang entlang der wunderschönen Küste… wie ich das Meer doch liebe! WEITERLESEN…

Dieses Wochenende feierte die Kanadische Navy im Hafen von Victoria ihren 100. Geburtstag. Dazu haben sie nicht nur mich und ein paar zehntausend andere Leute eingeladen, sondern auch ein paar Flugzeuge und Schiffe aus der ganzen Welt. Zu sehen war beispielsweise der 4.5 Milliarden teure US Flugzeugträger USS Ronald Reagan oder die Snow Birds, Kanadas Antwort auf die Patrouille Suisse. Und obwohl ich ja bekanntlich weder ein Kriegerli- noch ein Flugzeugfan bin, hat mir das Spektakel an der Küste doch sehr gefallen. WEITERLESEN…

Ja ja, ich drück wieder die Schulbank… nicht nur, aber auch. Am Montag hatte ich im GV Victoria, meiner english language school, den ersten Tag. Neben einer Menge administrativem Zeugs mussten alle 40 Neuen einen schriftlichen und einen mündlichen Einstufungstest absolvieren. Diese scheine ich ganz gut überstanden zu haben, denn die Schule hat mich in die höchste Klasse eingeteilt: Level 7/8 :-) Ein ziemlicher Challenge, aber ich freue mich. WEITERLESEN…

Seit gestern präsentiert sich EightyOne in einem neuen, frischen Design. Der Blog ist komplett neu überarbeitet und mit einem Portfolio ergänzt worden.

Es ist einige Zeit seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen. Nun meldet sich EightyOne.ch in einem komplett neuen Design zurück. Den Blog habe ich komplett überarbeitet, die Artikel aus den letzten zweieinhalb Jahren wurden aber selbstverständlich übernommen und stehen den interessierten Lesern nach wie vor zur Verfügung.

Neu zu finden auch EightyOne.ch ist ein Portfolio, welches meine aktuellen Fotografien beinhaltet und vielleicht auch bald noch etwas mehr.

Mit unter ein Grund für den Relaunch ist, dass ich bald sehr viel Stoff zum bloggen haben werde. Da braucht es natürlich die richtige Plattform, welche damit nun zur Verfügung steht. Was genau in nächster Zeit in diesem Blog folgt, lasse ich erst mal eine Überraschung sein. Es darf munter spekuliert werden. In den nächsten Tagen werde ich dieses Geheimnis dann auf jeden Fall noch lüften.

Ich würde mich freuen, wenn einige der “alten” Leser sich noch immer für meinen Blog interessieren würden und hoffe selbstverständlich auch auf einige Neue. Der einfachste Weg, EightyOne zu verfolgen, ist nach wie vor der RSS-Feed.

Ich freue mich auf jeden Leser und jeden Kommentar und wünsche euch viel Spass auf EightyOne.ch.

Herr Leu hat eine wunderbare Blogparade gestartet und ich will es nicht unterlassen, mich daran zu beteiligen:

Und genauso frage ich euch jetzt, im Rahmen einer Blogparade dieses eine Bild vorzustellen. Dieses Bild das für euch wichtig ist, das eine Geschichte hat. Eine Geschichte weit weg vom Sensor, ein Bild, das ihr vielleicht in 40 Jahren gerne in der zittrigen Hand haltet und euren Enkeln oder Ur-Enkeln zeigt und eure Geschichte dazu erzählt.

Es war für mich wahnsinnig schwierig, ein Bild auszuwählen. Mit bedeuten viele Bilder eine Menge: Bilder mit meiner Familie, Bilder von tollen Stunden mit meinen Freunden, der erste Urlaub mit meiner grossen Liebe, usw. Schlussendlich habe ich mich für ein für mich ganz besonderes Landschaftsbild entschieden:

Dieses Bild zeigt das kleine Nest Å auf den Lofoten in Norwegen. Es ist darum so speziell für mich, weil es definitiv der schönste Ort ist, den ich je gesehen habe. (Interrail Tour 2005)

Mitmachen!
Falls Ihr auch mitmachen wollt nehmt euer ganz spezielles Bild, schreibt einen Text der mit Dieses Bild… anfängt und in ca. 140 Zeichen sagt warum dieses Bild für euch besonders ist. (Kann auch ein Bild auf Flickr oder ein Twitpic bei Twitter)

Schickt ein Trackback an diese Adresse oder stellt den Link zu eurem Beitrag hier in die Kommentare. Alle die bis Ende Oktober mitmachen werden dann in einem Beitrag Anfangs November erwähnt (was glaub ich der Sinn einer Blogparade ist). Ich bin gespannt auf eure Beiträge.

Nein, ich rauche nicht mehr. Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass dies so bleiben wird. Mit grosser Wahrscheinlichkeit dank meinem Sturkopf. Manchmal steht er mir im Weg, manchmal hilft er aber auch und beim Aufhören war er ganz klar sehr nützlich.

Am kommenden Freitag sind es nun bereits zwei Monate, in welchen ich keine einzige Zigi mehr zwischen Mittel- und Zeigefinger geklemmt habe. Klar, Versuchungen waren jede Menge da. Vor allem die Verbindung zu Bier scheint sich tief in mein Oberstübchen gefressen zu haben. Aber wie gesagt, mein Sturkopf hat mich aus jeder dieser Situation gerettet.

Gerade vorgestern ist mir einmal mehr bewusst geworden, welchen Zwängen ich mich als Raucher ständig ausgesetzt habe. Ich bin mit der Deutschen Bahn von Rotterdam nach Hause nach Luzern gefahren. Eine Strecke von 800 Kilometern oder 8 Stunden Fahrzeit. Und auch bei der DB ist es wie bei den SBB: Der öffentliche Verkehr ist rauchfrei.

Vor zwei Monaten wäre eine solche Reise für mich wohl noch etwa so abgelaufen: In Rotterdam Gepäck in den Zug, raus noch eine rauchen, in den Zug, Abfahrt, in Utrecht aussteigen, aufs nächste Perron, in die 15 Minuten Wartezeit passen 3 Zigis, dann quääälende Stunden bis nach Frankfurt, aussteigen, sofort einen Raucherbereich suchen, Verzweiflung, Stress, rauchen, in Mannheim das selbe nochmals, kurz vor Basel wäre es dann wieder kritisch geworden, in Basel voller Erleichterung wieder den Qualm reinziehen, die letzte Stunde bis nach Luzern mehr schlecht als recht durchhalten, in Luzern in sekundenschnelle eine Zigi anzünden, rauchend nach Hause laufen, in die Wohnung, auf den Balkon und mir eine Beruhigungs-, Belohnungs- und Abschlusszigi gönnen.

Die Reise ist ja schon anstrengend genug, aber was ich mir da jeweils für einen Stress gemacht habe. Noch schlimmer war es jeweils im Flugzeug. Da ich wahnsinnig Schiss vor dem Fliegen habe, war es ohne das Rauchen jeweils kaum auszuhalten.

Wenn ich zurückdenke, bin ich wahnsinnig froh, nicht mehr rauchen zu müssen. Zugegeben, ich war schon ein sehr süchtiges Exemplar eines Rauchers, aber ähnliche Zwänge hat sicher jeder Schloter. Egal wo man hinkommt, man sucht sich erst mal den Platz, an welchem man rauchen kann: Am Bahnhof, im Flughafen, im Restaurant, in der Bar, in einer fremden Wohnung… Dies war für mich im Nachhinein definitiv eine der schlimmsten Begleiterscheinungen des Rauchens.

Heute, 2 Monate, 1750 nicht gerauchte Zigis und 604 gesparte Franken (!!!) später bin ich enorm froh, diesen Zwängen nicht mehr ausgesetzt zu sein. Und nebenbei hat sich so Vieles verbessert, vor allem Körperliches, dass ich nie nie nie mehr eine Zigi anmachen möchte… und werde!

Vor genau zwei Wochen haben wir das Rauchen aufgegeben… und mindestens ich bin dabei geblieben. Ich bin Nichtraucher!

Das ganze Unterfangen war überraschend einfach. Obwohl ich dies nicht unbedingt der Nichtraucher-DVD zuschreibe, sondern vor allem meinem sturen Kopf. Einmal mehr behaupte ich, dass es sich beim Aufhören fast ausschliesslich um eine Kopfsache handelt. Wer im Kopf dazu bereit ist aufzuhören, und dies auch mit voller Überzeugung, der wird es auf jeden Fall schaffen. Die körperlichen Entzugserscheinungen sind minimal und man kann sie mit einem tiefen Atemzug wieder wegscheuchen.

stopsmokingBemerkenswert für mich war, wie schnell ich mich viel besser fühlte. Ich fühlte mich fitter und hatte mindestens die ersten Tage einen unglaublichen Bewegungsdrang. Es verging kein Abend, an welchem ich nicht noch mit dem Fahrrad oder zu Fuss durch Luzern streifte.

Nach diesen zwei Wochen ist meine Überzeugung nun noch viel grösser, dass ich nie wieder rauchen werde. Es ist ein wahnsinnig erleichterndes Gefühl, wenn man nicht vor jedem Meeting im Geschäft noch schnell eine rauchen muss, um dann nach einer Stunde schon wieder nervös auf dem Stuhl hin und her zu rutschen. Beim Pendeln im Zug ging es mir häufig so, dass ich nach 45 Minuten langsam nervös wurde und bei der Ankunft nach 60 Minuten dann unbedingt der Erste sein musste, der aussteigt. Alles vergessen!

Als Motivation wirklich sehr geholfen hat mir mein iPhone App “Idontsmoke”. Dieses zeigt an, wieviele Zigis man nicht geraucht hat, wie lange man schon nicht raucht, wieviel Geld man gespart hat und die nächsten “Goals”. Diese Goals sind bereits vorgegeben, man kann sie jedoch auch selber noch anpassen oder neue Goals hinzufügen. Nach knapp zwei Wochen stehe ich beispielsweise kurz vor “Die Entzugserscheinungen sind überwunden” ;-)

Ganz krass finde ich die Anzeige, wieviele Leute seit meine Rauchstopp an den Folgen des Rauchens weltweit gestorben sind. Nach zwei Wochen sind es knapp 200’000 Personen.

iphonappZusammenfassend kann ich sagen, dass einerseits wahnsinnig froh bin, das Rauchen aufgehört zu haben, und dass es andererseits viel einfacher ist, als dann man meinen könnte. Für alle, dies nachmachen möchten, hier meine persönlichen Helferchen:

  • Man muss es unbedingt wollen, wollen, wollen!
  • Auf Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster etc. verzichten. Das braucht man alles nicht!
  • Viel Wasser trinken.
  • Bei der Lust nach der Zigi einige mal ganz bewusst tief Luft holen.
  • Karotten im Kühlschrank haben und bei Bedarf darauf rumkauen.
  • In den ersten Tagen viel raus gehen und sich bewegen. So merkt man auch, dass es einem schon viel besser geht.
  • Sich nicht am ersten Abend  in einer Bar zu einem Bier verabreden.
  • Sich immer wieder selber loben, sich freuen über die Leistung. Eine gute Motivation ist z.B. das oben erwähnte iPhone App.

So, ich hoffe ich konnte den vielleicht jemanden dazu motivieren, auch aufzuhören. Ich bereue es auf keinen Fall, die inzwischen 400 Zigis nicht geraucht zu haben und mit den 138 Franken kann ich sicher auch besseres anfangen :-)

Vor gut einem Monat haben ich und mein Schatz uns entschieden, definitiv und endgültig mit dem Rauchen aufzuhören. Wie man das so machen sollte, haben wir uns ein Datum gesetzt: Ab dem Samstag, 11. Juli 2009 sind wir Nichtraucher.

Nun, heute ist also der grosse Tag gekommen, an welchem wir das Rauchen aufgeben wollen werden. Wir haben uns dazu in den letzten Tagen ziemlich gut vorbereitet und Vieles unternommen, damit wir die schweren ersten Tage auch durchstehen. Allem voran haben wir uns die DVD “Nichtraucher in 5 Stunden” besorgt, von welcher auch der Herr Leumund so schwärmt. Natürlich haben wir uns die ganzen fünf Stunden reingezogen und sind nun voller Hoffnung Überzeugung, dass das Unterfangen klappt.

camelnaturalflavorIch selber bin absolut überzeugt, dass ich Nichtraucher bleibe. Das muss man ja schliesslich auch! Ich habe vor drei Jahren bereits mal für fast ein ganzes Jahr aufgehört zu rauchen. Und dann, wie es so ist, kam ein schöner Abend mit ziemlich Alkohol und am nächsten Morgen stand ich dann bereits wieder am Kiosk. Denn mit dem Rauchen ist es wie mit dem Alkohol: Wer einmal davon süchtig war, kann sich keinen einzigen Ausrutscher erlauben. Das war mir hoffentlich eine Lehre.

Im Moment bin ich richtig euphorisch, ich freue mich auf das Nichtraucher-Leben. Sicher wird dieses Gefühl in den nächsten Tagen nicht so bleiben, aber den Willen dazu habe ich auf jeden Fall. Und als zusätzliche Motivation habe ich ja auch noch das “Idontsmoke” iPhone App, welches mir moralische Unterstützung gibt.

Nun, wenn wir morgen früh aufstehen, werden keine Camel Naturals und Lucky Strikes mehr neben der Küchenfenster liegen, die Aschenbecher werden gewaschen und versorgt sein. Wir sind Nichtraucher :-) Drückt uns die Daumen, dass wir das auch bleiben. Ich werde euch in den nächsten Tagen auf dem Laufenden halten…

Übrigens, wenn ihr Tipps zur Zeit nach dem Rauchen habt, verratet uns diese doch in den Kommentaren.

Am vergangenen Donnerstag war ich mit meinem Patenkind Sascha und dessen Eltern auf dem Vierwaldstättersee unterwegs. Der Kleine ist einfach der Hammer :-)

Ich habe meinen gestrigen Ferientag dazu verwendet, mir ein neues Case für mein MacBook Pro zu schneidern. Man nehme eine alte Armee-Wolldecke, etwas Stoff als Innenfutter, einen Klettverschluss und schustere alles zusammen. Low-Tech ;-)

Ich habe mir heute Abend wieder einmal das Vergnügen gegönnt, auf eine Zeitreise zu gehen. Auf eine virtuelle Zeitreise, nämlich durch meine vergangenen Internet-Arbeiten.

1998 habe ich meine ersten Schritte beim Webpublishing gemacht, ein halbes Jahr später hatte ich mit meiner Pfadi-Abteilung mein erstes Projekt online. Später kam eine eigene Website dazu, ich wechselte von der Pfadi zur Jubla und hatte dadurch wieder eine neue Internet-Präsenz zum basteln.

2002 leistete ich dann meiner Mutter Support für ihre eigene Website, ich persönlich wechselte in dieser Zeit einige mal meine Domain, bis ich 2005 entgültig EightyOne.ch registrierte.

Einige dieser alten Websites habe ich noch auf meiner Harddisc gespeichert, andere leider nicht. Da liefert archive.org Abhilfe. Die Seite speichert viele Daten von Websites und listet diese nach Kalenderjahr auf. Ganz lustig ist beispielsweise die Bluewin-Seite aus dem Jahr 1999, aber auch Diax vom Mai 2000, SF (DRS) aus dem Jahr 1997 oder das Weisse Haus aus dem selben Jahr sind absolut sehenswert.

Welches sind deine persönlichen Perlen aus längst vergangener Internet-Zeit? Ich freue mich auf deine Favoriten in den Kommentaren.

OK, ok, ich gebs ja zu… Ich kann einfach nicht sein ohne das Bloggen!

Vor etwa drei Monaten habe ich meinen Blog ganz offiziell geschlossen (siehe den letzten Beitrag). Seitdem habe ich das bloggen ganz schön vermisst. Keine Ahnung wieso, vielleicht ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis? Auch wenn sich niemand dafür interessieren sollte, was ich schreibe, ich schreibe trotzdem wieder und hoffe, dass auch die alten Leser mir meine Auszeit verzeihen. Auf jeden Fall feiere ich hiermit ganz im Stillen mein Comeback. EightyOne ist zurück, mit neuem Design, neuem Logo und den 175 alten Beiträgen aus den letzten schon bald zwei Jahren.

Ich hoffe es gefällt dir und würde mich wie immer über deine Meinung als Kommentar freuen.

Gruzzz Dani

Ich habe mich entschieden, den EightyOne Blog nicht mehr weiter zu führen. Ausschlaggebend war einerseits die verlorene Freude am Schreiben und andererseits die Konzentration auf die Fotografie. Aus diesem Grund rückt per sofort die neue EightyOne Foto Website an seine Stelle, in welcher sich alles um meine Bilder dreht.

10Weitergeführt wird jedoch auch auf der neuen Seite der EightyOne Tumblr Blog sowie das EightyOne Twitter Gezwitscher.
Der EightyOne Blog bleibt vorläufig mit seinen Blog-Einträgen bestehen, wird jedoch nicht mehr weiter gepflegt.

Ich danke allen, die regelmässig einen Blick in den EightyOne Blog geworfen haben und würde mich freuen, wenn ihr alle auch ab und zu bei der neuen Foto Website reinschaut.

Liebe Grüsse
Dani

> Hier gehts zur neuen EightyOne Foto Website
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Die neue EightyOne Foto Website, basiert ebenfalls auf WordPress mit dem Modularity Theme von Graph Paper Press:

Wow, war das eine geile Party an der “Nieuwjaarsnacht” im Hafen von Rotterdam. Ich wünsche euch allen ein glückliches “twee duizend en negen” :-)

Das ist ja mal ein cooles Geschenk: Ich habe einen Fussabdruck meines 13-monatigen Patenkindes zu Weihachten bekommen :-)

Ausserdem gabs einen edlen Tropfen mit passendem Ständer und ich kann dank meinem Grosi shoppen gehen. Dankschön an alle!

saschasfussabdruck

holunderbluetensirupSelbstgemachte Weihnachtsgeschenke sind oftmals viel persönlicher und wertvoller als was Gekauftes. Dieser Meinung sind die meisten Leute in meinem Umfeld, doch meistens fehlen einem halt einfach die Ideen dazu.

Ich beschenke dieses Jahr wiederum einige Leute mit was Selbstgemachten. Ich muss zugeben, es war zwar nicht meine eigene Idee, aber sie überzeugte mich. Darum will ich natürlich auch euch daran teilhaben lassen und hoffe, dass die zukünftigen Beschenkten diesen Beitrag nicht vor Weihnachten lesen.

Im Globus habe ich ein paar schöne Flaschen gekauft, aus der Drogerie kommen Holunderblüten und Zitronensäure, aus dem Coop 3 Kilogramm Zucker und 3 Zitronen und schon sind die Zutaten für das Geschenk zusammen: Selbstgemachter Holuderblütensirup.

Das Rezept findet sich ganz einfach im beliebtesten Schweizer Kochbuch, dem Tiptopf:

  • 6 – 8 Holuder-Blütendolden überbrausen, 1 l kaltes Wasser dazugiessen.
  • 24 – 48 Stunden möglichst an der Sonne stehen lassen, absieben.
  • 1 kg Zucker beifügen, unter häufigem Rühren aufkochen.
  • 20 gr Zitronensäure zugeben, umrühren, evtl. Pfanne wegziehen.
  • In saubere Flaschen einfüllen, sofort verschliessen, saubere Flaschen beschriften.

Das Rezept ist also eigentlich ganz einfach und natürlich konnte ich es nicht sein lassen den Sirup zu probieren. Schmeckt wunderbar :-)

Viel Spass beim Nachkochen.

weihnachtsbaumJetzt kann die Weihnacht kommen. Der gute Baum steht schon mal in der Stube und wartet nur noch auf seine Kugeln und Kerzen.

Der Baum-Kauf war wieder einmal typisch. Da ist ein riesen Platz vollgepackt mit Weihnachtsbäumen und die einzigen beiden Leute wollen natürlich genau den gleichen Baum haben. Wohl ein bisschen so wie bei kleinen Kindern, welche das selbe Spielzeug wollen. Immerhin habe ich den Baum bekommen ohne mich mit dem anderen Typen zu prügeln ;-)

So, damit geht es nun also an die Kugeln…