Nein, ich rauche nicht mehr. Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass dies so bleiben wird. Mit grosser Wahrscheinlichkeit dank meinem Sturkopf. Manchmal steht er mir im Weg, manchmal hilft er aber auch und beim Aufhören war er ganz klar sehr nützlich.
Am kommenden Freitag sind es nun bereits zwei Monate, in welchen ich keine einzige Zigi mehr zwischen Mittel- und Zeigefinger geklemmt habe. Klar, Versuchungen waren jede Menge da. Vor allem die Verbindung zu Bier scheint sich tief in mein Oberstübchen gefressen zu haben. Aber wie gesagt, mein Sturkopf hat mich aus jeder dieser Situation gerettet.
Gerade vorgestern ist mir einmal mehr bewusst geworden, welchen Zwängen ich mich als Raucher ständig ausgesetzt habe. Ich bin mit der Deutschen Bahn von Rotterdam nach Hause nach Luzern gefahren. Eine Strecke von 800 Kilometern oder 8 Stunden Fahrzeit. Und auch bei der DB ist es wie bei den SBB: Der öffentliche Verkehr ist rauchfrei.
Vor zwei Monaten wäre eine solche Reise für mich wohl noch etwa so abgelaufen: In Rotterdam Gepäck in den Zug, raus noch eine rauchen, in den Zug, Abfahrt, in Utrecht aussteigen, aufs nächste Perron, in die 15 Minuten Wartezeit passen 3 Zigis, dann quääälende Stunden bis nach Frankfurt, aussteigen, sofort einen Raucherbereich suchen, Verzweiflung, Stress, rauchen, in Mannheim das selbe nochmals, kurz vor Basel wäre es dann wieder kritisch geworden, in Basel voller Erleichterung wieder den Qualm reinziehen, die letzte Stunde bis nach Luzern mehr schlecht als recht durchhalten, in Luzern in sekundenschnelle eine Zigi anzünden, rauchend nach Hause laufen, in die Wohnung, auf den Balkon und mir eine Beruhigungs-, Belohnungs- und Abschlusszigi gönnen.
Die Reise ist ja schon anstrengend genug, aber was ich mir da jeweils für einen Stress gemacht habe. Noch schlimmer war es jeweils im Flugzeug. Da ich wahnsinnig Schiss vor dem Fliegen habe, war es ohne das Rauchen jeweils kaum auszuhalten.
Wenn ich zurückdenke, bin ich wahnsinnig froh, nicht mehr rauchen zu müssen. Zugegeben, ich war schon ein sehr süchtiges Exemplar eines Rauchers, aber ähnliche Zwänge hat sicher jeder Schloter. Egal wo man hinkommt, man sucht sich erst mal den Platz, an welchem man rauchen kann: Am Bahnhof, im Flughafen, im Restaurant, in der Bar, in einer fremden Wohnung… Dies war für mich im Nachhinein definitiv eine der schlimmsten Begleiterscheinungen des Rauchens.
Heute, 2 Monate, 1750 nicht gerauchte Zigis und 604 gesparte Franken (!!!) später bin ich enorm froh, diesen Zwängen nicht mehr ausgesetzt zu sein. Und nebenbei hat sich so Vieles verbessert, vor allem Körperliches, dass ich nie nie nie mehr eine Zigi anmachen möchte… und werde!
Vor genau zwei Wochen haben wir das Rauchen aufgegeben… und mindestens ich bin dabei geblieben. Ich bin Nichtraucher!
Das ganze Unterfangen war überraschend einfach. Obwohl ich dies nicht unbedingt der Nichtraucher-DVD zuschreibe, sondern vor allem meinem sturen Kopf. Einmal mehr behaupte ich, dass es sich beim Aufhören fast ausschliesslich um eine Kopfsache handelt. Wer im Kopf dazu bereit ist aufzuhören, und dies auch mit voller Überzeugung, der wird es auf jeden Fall schaffen. Die körperlichen Entzugserscheinungen sind minimal und man kann sie mit einem tiefen Atemzug wieder wegscheuchen.
Bemerkenswert für mich war, wie schnell ich mich viel besser fühlte. Ich fühlte mich fitter und hatte mindestens die ersten Tage einen unglaublichen Bewegungsdrang. Es verging kein Abend, an welchem ich nicht noch mit dem Fahrrad oder zu Fuss durch Luzern streifte.
Nach diesen zwei Wochen ist meine Überzeugung nun noch viel grösser, dass ich nie wieder rauchen werde. Es ist ein wahnsinnig erleichterndes Gefühl, wenn man nicht vor jedem Meeting im Geschäft noch schnell eine rauchen muss, um dann nach einer Stunde schon wieder nervös auf dem Stuhl hin und her zu rutschen. Beim Pendeln im Zug ging es mir häufig so, dass ich nach 45 Minuten langsam nervös wurde und bei der Ankunft nach 60 Minuten dann unbedingt der Erste sein musste, der aussteigt. Alles vergessen!
Als Motivation wirklich sehr geholfen hat mir mein iPhone App “Idontsmoke”. Dieses zeigt an, wieviele Zigis man nicht geraucht hat, wie lange man schon nicht raucht, wieviel Geld man gespart hat und die nächsten “Goals”. Diese Goals sind bereits vorgegeben, man kann sie jedoch auch selber noch anpassen oder neue Goals hinzufügen. Nach knapp zwei Wochen stehe ich beispielsweise kurz vor “Die Entzugserscheinungen sind überwunden” ;-)
Ganz krass finde ich die Anzeige, wieviele Leute seit meine Rauchstopp an den Folgen des Rauchens weltweit gestorben sind. Nach zwei Wochen sind es knapp 200’000 Personen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass einerseits wahnsinnig froh bin, das Rauchen aufgehört zu haben, und dass es andererseits viel einfacher ist, als dann man meinen könnte. Für alle, dies nachmachen möchten, hier meine persönlichen Helferchen:
Man muss es unbedingt wollen, wollen, wollen!
Auf Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster etc. verzichten. Das braucht man alles nicht!
Viel Wasser trinken.
Bei der Lust nach der Zigi einige mal ganz bewusst tief Luft holen.
Karotten im Kühlschrank haben und bei Bedarf darauf rumkauen.
In den ersten Tagen viel raus gehen und sich bewegen. So merkt man auch, dass es einem schon viel besser geht.
Sich nicht am ersten Abend in einer Bar zu einem Bier verabreden.
Sich immer wieder selber loben, sich freuen über die Leistung. Eine gute Motivation ist z.B. das oben erwähnte iPhone App.
So, ich hoffe ich konnte den vielleicht jemanden dazu motivieren, auch aufzuhören. Ich bereue es auf keinen Fall, die inzwischen 400 Zigis nicht geraucht zu haben und mit den 138 Franken kann ich sicher auch besseres anfangen :-)
Vor gut einem Monat haben ich und mein Schatz uns entschieden, definitiv und endgültig mit dem Rauchen aufzuhören. Wie man das so machen sollte, haben wir uns ein Datum gesetzt: Ab dem Samstag, 11. Juli 2009 sind wir Nichtraucher.
Nun, heute ist also der grosse Tag gekommen, an welchem wir das Rauchen aufgeben wollen werden. Wir haben uns dazu in den letzten Tagen ziemlich gut vorbereitet und Vieles unternommen, damit wir die schweren ersten Tage auch durchstehen. Allem voran haben wir uns die DVD “Nichtraucher in 5 Stunden” besorgt, von welcher auch der Herr Leumund so schwärmt. Natürlich haben wir uns die ganzen fünf Stunden reingezogen und sind nun voller Hoffnung Überzeugung, dass das Unterfangen klappt.
Ich selber bin absolut überzeugt, dass ich Nichtraucher bleibe. Das muss man ja schliesslich auch! Ich habe vor drei Jahren bereits mal für fast ein ganzes Jahr aufgehört zu rauchen. Und dann, wie es so ist, kam ein schöner Abend mit ziemlich Alkohol und am nächsten Morgen stand ich dann bereits wieder am Kiosk. Denn mit dem Rauchen ist es wie mit dem Alkohol: Wer einmal davon süchtig war, kann sich keinen einzigen Ausrutscher erlauben. Das war mir hoffentlich eine Lehre.
Im Moment bin ich richtig euphorisch, ich freue mich auf das Nichtraucher-Leben. Sicher wird dieses Gefühl in den nächsten Tagen nicht so bleiben, aber den Willen dazu habe ich auf jeden Fall. Und als zusätzliche Motivation habe ich ja auch noch das “Idontsmoke” iPhone App, welches mir moralische Unterstützung gibt.
Nun, wenn wir morgen früh aufstehen, werden keine Camel Naturals und Lucky Strikes mehr neben der Küchenfenster liegen, die Aschenbecher werden gewaschen und versorgt sein. Wir sind Nichtraucher :-) Drückt uns die Daumen, dass wir das auch bleiben. Ich werde euch in den nächsten Tagen auf dem Laufenden halten…
Übrigens, wenn ihr Tipps zur Zeit nach dem Rauchen habt, verratet uns diese doch in den Kommentaren.
Seit nun über zwei Jahren habe ich eine Amici / Francis Francis Kaffeemaschine, mit welcher ich grundsätzlich mehr als zufrieden bin. Ich bin stolzer Besitzer einer X1 Trio Inox, welche ich damals in Verbindung mit einem eineinhalbjährigen Kaffeeabo von Amici sehr günstig kaufen konnte. Immerhin kostet das Designstück normalerweise mehr als tausend Franken.
Ich will nicht behaupten, dass ich übermässig viel von Kaffee verstehe. Trotzdem, ich trinke viel von der braunen Brühe und bin ziemlich wählerisch, was Kaffee angeht. Amici ist definitiv mein Kaffe, vor allem der Crema und der Ristretto sind der hammer. Und doch, ab und zu rebelliert meine Brieftasche heftig gegen den Amici-Kaffee. Ein E.S.E Pad in der günstigsten Verpackungseinheit kostet immerhin stolze 57.5 Rappen. Da haben ausnahmsweise sogar Nespresso-Trinker mal was zu lachen (aber auch nur wegen des Preises). Um auch meiner Brieftasche mal eine Freude zu bereiten, habe ich mich im Internet auf die Suche nach alternativen Kaffeemarken gemacht, welche ebenfalls Pads im E.S.E. System 44mm anbieten. Dabei bin ich auf die Kaffeezentrale.ch gestossen, welche ein riesiges Sortiment an 44er-Pads anbietet. Ich habe mir also den Warenkorb mit kleinen Packungseinheiten gefüllt und einige Tage später hatte ich die Lieferung mit Rechnung bei mir zu Hause.
Meine Wahl viel dabei auf drei verschiedene Kaffeemarken:
Caffè Ferrari Crema Portionen E.S.E., 44mm, einzel verpackt FE10, CHF 9.90
La Semeuse Mocca E.S.E Einzelportionen, 44mm SE06, CHF 9.30
Blaser Café Lilla e Rose Portionen E.S.E., 44mm BL17, CHF 9.20
Die Pads kosten also bei den anderen Kaffeemarken zwischen 46 und 56 Rappen, also alle samt günstiger oder knapp gleich viel wie die Scheiben von Amici. Und wenn sie schmecken, warum nicht auch eine güstigere Marke kaufen?
Selbstverständlich konnte ich den neuen Kaffee nicht einfach in der Küche stehen lassen, sondern musste gleich alle nacheinander mit meinem Gaumen bekannt machen. Und bereits nach dem ersten Durchgang stellte sich für mich die Frage: Warum tust du dir das überhaupt an? Alle drei Kaffeesorten schmeckten mir überhaupt nicht. Sie sind entweder völlig fade im Aroma (vor allem der Ferrari-Kaffee) oder haben sich den Geschmack bei einer Flasche Essig abgeschaut.
Meine Kaffee-Degustation kann man also definitiv als riesen Reinfall bezeichnen. Gibt es denn keinen günstigeren Kaffee, welchen man wenigstens dem Besuch auftischen kann? (Lieber Besuch, nur ein Witz, ihr bekommt selbstverständlich auch weiterhin nur den besten Kaffee ;-)) Hat irgend jemand bessere Erfahrung mit E.S.E. Pads anderer Marken gemacht? Oder die selben? Dies würde mich sehr interessieren. Bis dahin werde ich einfach meiner Brieftasche das Maul stopfen und hoffen, dass die Wirtschaftskriese nicht zu hart auf die Kaffeekasse aufprallt ;-)
Selbstgemachte Weihnachtsgeschenke sind oftmals viel persönlicher und wertvoller als was Gekauftes. Dieser Meinung sind die meisten Leute in meinem Umfeld, doch meistens fehlen einem halt einfach die Ideen dazu.
Ich beschenke dieses Jahr wiederum einige Leute mit was Selbstgemachten. Ich muss zugeben, es war zwar nicht meine eigene Idee, aber sie überzeugte mich. Darum will ich natürlich auch euch daran teilhaben lassen und hoffe, dass die zukünftigen Beschenkten diesen Beitrag nicht vor Weihnachten lesen.
Im Globus habe ich ein paar schöne Flaschen gekauft, aus der Drogerie kommen Holunderblüten und Zitronensäure, aus dem Coop 3 Kilogramm Zucker und 3 Zitronen und schon sind die Zutaten für das Geschenk zusammen: Selbstgemachter Holuderblütensirup.
Das Rezept findet sich ganz einfach im beliebtesten Schweizer Kochbuch, dem Tiptopf:
6 – 8 Holuder-Blütendolden überbrausen, 1 l kaltes Wasser dazugiessen.
24 – 48 Stunden möglichst an der Sonne stehen lassen, absieben.
1 kg Zucker beifügen, unter häufigem Rühren aufkochen.
20 gr Zitronensäure zugeben, umrühren, evtl. Pfanne wegziehen.
In saubere Flaschen einfüllen, sofort verschliessen, saubere Flaschen beschriften.
Das Rezept ist also eigentlich ganz einfach und natürlich konnte ich es nicht sein lassen den Sirup zu probieren. Schmeckt wunderbar :-)
Jetzt kann die Weihnacht kommen. Der gute Baum steht schon mal in der Stube und wartet nur noch auf seine Kugeln und Kerzen.
Der Baum-Kauf war wieder einmal typisch. Da ist ein riesen Platz vollgepackt mit Weihnachtsbäumen und die einzigen beiden Leute wollen natürlich genau den gleichen Baum haben. Wohl ein bisschen so wie bei kleinen Kindern, welche das selbe Spielzeug wollen. Immerhin habe ich den Baum bekommen ohne mich mit dem anderen Typen zu prügeln ;-)
Gestern fand am Bahnhof Luzern die Operation Freeze statt. Hunderte Leute frieren unverhofft während zwei Minuten ein, machen keine Bewegung und bringen so eine plötzliche Ruhe in den geschäftigen Bahnhof.
Hier nun also das offizielle Video des Flashmobs in Luzern, erstellt in Zusammenarbeit mit Marco Peter. Viel Spass ;-)
[MEDIA=10]
Das Video gibt hier auch zum downloaden als QuickTime Film (rechte Maustaste, Ziel speichern unter…) Video herunterladen
“Schütze mich, ich bin ein kleines zartes iPhone”. Diesen Satz habe ich von meinem iPhone bis anhin noch nie gehört, aber anscheinend ist dies ein eingebautes Feature. Anders kann ich mir nicht erklären, dass so viele Leute ihr iPhone in eine absolut hässliche Hülle stecken um es vor der bösen Hosentasche oder den Krümeln im Handtäschchen zu schützen.
Jeden Tag kommen neue modische Schutztüten auf den Markt welche die iPhones dieser Welt vor bösen Einflüssen schützen sollen. Das rosa Ledertäschchen, die Silikon-Schutzhülle, Kunststoffhüllen mit integriertem Kopfhöreraufroller oder simple Folien mit den man sein iPhone überkleben kann. Der Phantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein um sein eigentlich so schön designte iPhone zu verschanden und unkenntlich zu machen. Könnte es vielleicht auch sein, dass sich die iPhone-Besitzer ihres Gerätes schämen und es deshalb so gut wie möglich verstecken wollen?
Schauen wir uns doch einmal ein paar Beispiele dieser iPhone-Verstecke an und gleich noch wie einfach es geht, das iPhone zu plastifizieren:
Ich bin der Meinung dass ein Mobiltelefon, egal ob nun ein hässliches Motorola oder das kurvenreiche iPhone, meinem täglichen Leben Stand halten muss. Ein Mobiltelefon, erst recht das iPhone, ist ein Alltagsgegenstand und muss meinem Alltag auch Stand halten können! Ich gönne meinem iPhone seit dem 11. Juli dieses Jahres täglich verschiedenstes Sozialkontakte, beispielsweise mit dem Schlüsselbund in meiner Tasche, mit den Kaugummis in meiner Hosentasche oder wenigstens mit einem Tisch. Sogar mit einen Asphalt durfte es bereits einmal Bekanntschaft machen und die beiden haben sich blendend verstanden.
Klar hat das iPhone auf der Rückseite ein paar ganz feine Kratzer, diese sieht man vor allem im silberigen Apple-Logo. Aber mein iPhone ist eben ein Alltagsgegenstand und das darf man von mir aus gerne auch sehen. Ich glaube mein iPhone ist mir dankbar alles mit mir unternehmen zu dürfen ohne in Plastik, Silikon oder Leder gepackt zu werden! Freiheit für alle iPhones! ;-)
Unter yearbookyourself.com kann man sich auf eine Zeitreise in die eigene Schulzeit begeben. Kurz ein eigenes Foto hochladen und schon spuckt das Ding eigene Schulbuch-Fotos von den 50ern bis heute aus. Ganz witzige Angelegenheit… und schaut mal, wie hübsch, jung und knackig ich damals ausgesehen habe ;-)
Ende vergangener Woche habe ich eine Wand in meinem Wohnzimmer frisch gestrichen, in einem Grünton (Farbcode 90.23.03), keine Ahnung wie man diese Farbe genau nennen soll.
Heute sind nun auch noch die passenden Fotos geliefert worden. Ich habe verschiedene Urlaubsfotos in Schwarz/Weiss entwickeln lassen und diese nun in neuen Bilderrahmen an die Wand genagelt. Bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis und natürlich will ich es euch nicht vorenthalten ;-)
Tja wer hätte das gedacht… Bluetime auf jeden Fall überhaupt nicht ;-) Den Hornveilchen auf meinem Balkon geht es herrvorragend und sie wachsen was das Zeug hält. Nimmt mich ja mal wunder wie gross die Pflänzchen werden und ob sie es bis zur Blüte schaffen bevor der Winter einkehrt.
Übrigens, für 5 Franken in bar kann man eine Patenschaft für ein Hornveilchen übernehmen. Diesem wird dann genügend sauberes Wasser und viel Sonnenlicht ermöglicht. Selbstverständlich erhält man ständig Berichte über die Fortschritte auf diesem Blog und kann ihm sogar ein freundliches eMail schicken ;-)
Ein Mann ist in einer fremden Stadt unterwegs und sucht den Weg zum Bahnhof. Er steht an einer Weggabelung und kann entweder nach links oder nach rechts gehen, den Weg kennt er aber nicht. Dabei trifft er auf zwei Zwillings-Mädchen, welche er nach dem Weg fragen möchte.
Das eine Mädchen ist dafür bekannt dass sie immer lügt. Sie erzählt immer genau das Gegenteil von dem, was eigentlich stimmen würde. Ihre Zwillingsschwester sagt immer die Wahrheit und würde dem Mann sofort helfen.
Leider weiss der Mann nicht welches der beiden Zwillingsmädchen dasjenig ist welches lügt und welches die korrekte Wegbeschreibung geben würde.
Wie kann der Mann nun mit nur gerade einer Frage an die beiden Zwillinge herausfinden, ob die Strasse nach rechts oder die Strasse nach links zum Bahnhof führt?
Immer wieder freitags kommen im Geschäft die lustigen Mails. Heute war eine ziemlich knifflige Aufgabe mit dabei, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:
[poll=6]
Für ergänzende Erklärungen einfach die Kommentarfunktion benutzen. Des Rätsels Lösung natürlich in ein paar Stunden oder Tagen hier…
Unglaublich lange sechs Tage musste wir alle darauf warten und heute morgen war es nun endlich soweit. Einige glaubten schon gar nicht daran, Andere konnten sich vor Begeisterung kaum mehr zurück halten. Und nun dürfen wir sie begrüssen: Die Hornveilchen :-)
Nun ja, zugegeben, wie Veilchen sehen die Sprösslinge ja noch nicht gerade aus, aber immerhin strecken die Dinger mal ihren Kopf in Richtung Sonne. Selbstverständlich werde ich euch die nächsten Tagen und Wochen auf dem laufenden halten wie es mit den Projekt "Hornveilchen" weitergeht und euch hoffentlich mit schönen Blumenbildern versorgen können.
Ich habe gestern von meiner Kollegin Martina ganz unverhofft ein Geschenk erhalten. Sie hatte anscheinend dermassen Miteid mit mir weil mein Grünzeug auf dem Balkon inzwischen so hässlich aussieht, dass sie mir Nachschub gekauft hat. Dieser Nachschub kommt in Form einer Papiertüte daher, in welchem sich Erde und Hornveilchen-Samen befinden, welche man direkt in der Tüte anpflanzen kann.
Natürlich habe ich die Veilchen heute Morgen gleich gemäss Anleitung angepflanzt, mal sehen ob da was wächst ;-) Drückt mir die Daumen, in 5 bis 7 Tagen sollten die Veilchen spriessen. Natürlich halte ich euch über das Projekt "Hornveilchen" auf dem Laufenden.
Wie schön, heute flatterten gleich zwei Briefe in meinen Briefkasten. Nur, beide Briefe sind vom selben Unternehmen, nämglich von den Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Das muss ja schon was Wichtiges sein habe ich mir gedacht und habe natürlich wie immer schon im Treppenhaus damit begonnen, die Umschläge zu öffnen.
Wie toll, mein neues Generalabonnement ist unterwegs. Ich war mir gar nicht bewusst dass es schon wieder ein Jahr her ist:
"Es freut uns, dass Sie zu unseren GA-Kunden gehören. Ihr neues GA im Abo erhalten Sie mit separater Post."
Und tatsächlich, wie die SBB schon im anderen Brief geschrieben hat, befindet sich im zweiten Umschlag dann auch tatsächlich mein neues GA:
"Wir überreichen Ihnen Ihr GA und wünschen Ihnen viele entspannte Fahrten."
Da hatte die SBB aber Glück dass ich den dünneren Briefumschlag zuerst geöffnet habe. Ansonsten wäre ich wohl völlig verwirrt gewesen und hätte bei der Hotline anrufen müssen.
Ich hoffe auch andere Unternehmen nehmen sich ein Beispiel an den SBB und werden in Zukunft ihre Briefe auch immer gleich vorankündigen. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag aber trotzdem an die SBB: Bitte verseht doch die Umschläge mit einer Nummerierung: "Bitte diesen Umschlag zuerst öffnen" und "Diesen Umschlag als zweites öffnen". So gibt es keine Missverständnisse.
Heute ist endlich meine neue Kreditkarte eingetroffen und ich bin bis jetzt richtig happy damit. Es handelt sich um eine M…MasterCard der Migros, herausgegeben von der GE Money Bank, welche mit einem von mir gemachten Foto produziert wurde. Dieses habe ich vergangenen Herbst in der Guinness Brauerei in Dublin geschossen und nun schmückt es meine Kreditkarte.
Die Karte enspricht der Migros Budget Kreditkarte, nur eben im eigenen Design. Unter soeinzigartig.ch kann man seine Kreditkarte selber designen und anschliessend bei der GE beantragen. Wenn alles rund läuft hat man nach zwei bis drei Wochen das individuelle Ergebnis zu hause.