EightyOne

Archiv für Juli, 2010

San Francisco… die Stadt der Golden Gate Bridge, der Cable Cars, Alcatraz und der Regenbogenfahnen. Wir haben das Stadtleben wieder mal genossen, jetzt ziehts uns mit unserem Camper der Pazifik-Küste entlang wieder in Richtung Norden.

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In Mitte der Wüste Nevadas liegt das Käffchen West Wendover. Neben einem Campingplatz, ein paar Tankstellen und einigen Casinos gibts in West Wendover eigentlich nicht viel zu sehen, wenn da nicht die Bonneville Salt Flats wären. Die Grosse Salzwüste ist ein unglaublich imposanter Ort, an welchem man über 10.360 km² nichts als einfach nur flachen Salzboden sehen kann. Einige Leute behaupten sogar, dass man die Wölbung der Erde hier sehen kann.

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Der Grand Teton National Park ist zwar nur der kleine Nachbar des Yellowstones, ist aber landschaftlich genau so schön und deutlich weniger überlaufen. Mittelpunkt sind die Teton Mountains, welche ihren Namen aufgrund der Form vom französischen Wort für “Brust” erhalten haben.

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Der Yellowstone National Park bietet neben der faszinierenden Bilderbuch-Landschaft und brodelnden Geysiren auch jede Menge Tiere: Bisons, Elche, Grizzlys, Wölfe, Pelikane und lustigen kleinen Nagern, von welchen wir den Namen heute noch nicht kennen (Sachdienliche Hinweise in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht ;-) Eichhörnchen und Murmelis sind es sicher nicht)

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Bei so vollkommener Stille haben wir beide noch nie geschlafen! Mitten im Nirgenwo durften wir unseren Camper auf einer kleinen Ranch abstellen. Zum Glück war uns auch der Dobermann gut gesinnt…

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Ein zufälliges Fundstück auf der Durchreise: Der Camping Platz in Harrison, direkt am Coeur d’Alene Lake. Dank unserem Stopp dürfte die Einwohnerzahl von Harrison um etwa 100 Prozent zugenommen haben ;-)

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Butte & Bozeman, zwei Städte gesehen bei der Durchreise. Butte war einst bekannt als reichster Hügel der Welt dank seiner Bodenschätze, doch heute ist davon nicht mehr viel übrig. Bozeman ist nicht zu letzt dank der Universität die am stärksten wachsende Stadt in Idaho und ein ziemlich schönes Pflaster.

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Unsere erste Etappe führte und rund um den Olympic National Park im Washington State. Neben den wunderschönen Regenwäldern faszinierte uns die rauhe Pazifikküste.

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Am vergangenen Mittwoch haben wir die Schule geschwänzt und uns mit Bus und Fähre auf den Weg nach Vancouver gemacht. Da am Mittwoch sowieso Canada Day, also Feiertag war, konnten wir den Ausflug auf zwei Tage ausdehnen, was aufgrund der vierstündigen Fahrt (pro Weg) sicher eine gute Entscheidung war. WEITERLESEN…