Wie schön, heute flatterten gleich zwei Briefe in meinen Briefkasten. Nur, beide Briefe sind vom selben Unternehmen, nämglich von den Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Das muss ja schon was Wichtiges sein habe ich mir gedacht und habe natürlich wie immer schon im Treppenhaus damit begonnen, die Umschläge zu öffnen.

Wie toll, mein neues Generalabonnement ist unterwegs. Ich war mir gar nicht bewusst dass es schon wieder ein Jahr her ist:
"Es freut uns, dass Sie zu unseren GA-Kunden gehören. Ihr neues GA im Abo erhalten Sie mit separater Post."

Und tatsächlich, wie die SBB schon im anderen Brief geschrieben hat, befindet sich im zweiten Umschlag dann auch tatsächlich mein neues GA:
"Wir überreichen Ihnen Ihr GA und wünschen Ihnen viele entspannte Fahrten."

Da hatte die SBB aber Glück dass ich den dünneren Briefumschlag zuerst geöffnet habe. Ansonsten wäre ich wohl völlig verwirrt gewesen und hätte bei der Hotline anrufen müssen.
Ich hoffe auch andere Unternehmen nehmen sich ein Beispiel an den SBB und werden in Zukunft ihre Briefe auch immer gleich vorankündigen. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag aber trotzdem an die SBB: Bitte verseht doch die Umschläge mit einer Nummerierung: "Bitte diesen Umschlag zuerst öffnen" und "Diesen Umschlag als zweites öffnen". So gibt es keine Missverständnisse.
Toller Kurzfilm, welcher Luzius Wespe als Diplomfilm für die Zürcher Hochschule der Künste gedreht hat.
Der vierzehnjährige Leander findet sein Schnäbi sei zu klein. Er verliebt sich in die schöne Martina, welche ihm Geometrieaufgaben erklärt. Leanders Mitschüler sagen, Martina stehe nur auf richtige Männer, und benützen das Geodreieck um ganz andere Sachen nachzumessen…
[MEDIA=9]
CH 2006 | fic | 12min | farbe | D/e/f
Diplomfilm von Luzius Wespe, Zürcher Hochschule der Künste
BUCH & REGIE: Luzius Wespe
KAMERA: Nicolo Settegrana
MUSIK: Nadja Zela
Zur Filmseite bei voltafilm

Ich werde euch in Zukunft in unregelmässigen Abständen iPhone Apps, also Zusatz-Programme für das Apple iPhone vorstellen, welche ich installiert und getestet habe und welche mit entweder sehr gut gefallen oder die schlichtweg eine Katastrophe sind. Heute fange ich mal mit ersterem an, einem sehr guten App: Zenbe Lists
Mit Hilfe von Zenbe List kann man ganz einfach verschiedene Listen auf seinem iPhone verwalten: Eine Taskliste fürs Geschäft, eine Einkaufsliste, eine Liste von Musik die man unterwegs gehört hat und zu Hause downloaden möchte, eine Wunschliste oder was auch immer. Anschliessend kann man diese sogar mit einem anderen iPhone teilen, per Mail verschicken oder in eine Website einbauen. Dazu aber nachher mehr.
Als erstes legt man sich eine Kategorie an, beispielsweise nennt man diese "Einkaufsliste". Nun kann man innerhalb dieser Liste verschiedene Tasks aufnehmen. Bei mir steht aktuell "Abfallsäcke" und "Margerine" drin. Mit einem Klick kann man die Liste anschliessend mit dem Zenbe Lists Webservice synchronisieren.
Im Benutzerkonto auf Zenbe.com hat man dann die Möglichkeit, entweder diese Tasks wieder zu bearbeiten oder sie jemandem zur Verfügung zu stellen. Man kann sie zur Bearbeitung jemanden per eMail weiterleiten oder als Read only in eine Website einbinden. Dies habe ich beispielsweise hier mit meiner Wunschliste gemacht ;-)
Hat man die Milch und die Abfallsäcke dann eingekauft, genügt ein Klick auf die einzelnen Positionen im iPhone und schon sind die Tasks als erledigt gekennzeichnet.
Speziell zum tragen kommt die Zembe List mit Sicherheit, wenn beispielsweise zwei Partner gemeinsam ein Konto verwalten. Jeder kann seine Einkäufe eintragen, derjenige der Zeit hat synchronisiert die Liste und hat alle Einkäufe beieinander.
Zenbe Lists ist eine wirklich tolle Applikation und zudem kostenlos. Trotzdem habe ich noch zwei Punkte die hoffentlich bei einer nächsten Version noch verbessert werden:
- Es wäre sinnvoll, wenn man zu den einzelnen Tasks noch zusätzlich Notizen erfassen könnte. Dies ist leider nicht möglich.
- Man hat die Möglichkeit, ein Fälligkeitsdatum zu setzen. Die fälligen Tasks sollte aber direkt auf der Hauptseite gut sichtbar dargestellt werden. Bei der aktuellen Version ist dieses Datum mehr eine Info und man sieht es nicht auf anhieb, wenn ein Termin abgelaufen ist.
Zusammenfassend ist Zenbe Lists ein wirklich tolles App, kostenlos und ersetzt bei mir die Notiz-Funktion, welche ja leider nicht synchronisiert werden kann. Für mich 4½ von 5 möglichen Punkte wert.





Details "Zenbe Lists"
| Preis: |
Kostenlos |
| Hersteller Website: |
Robert Kieffer |
| Grösse: |
0.1 MB |
| Sprachen: |
Englisch |
| Download: |
iTunes |
Video des Herstellers:
[MEDIA=8]
Vor einigen Tagen habe ich auf Yodas Blog über seinen Abschied aus der Twitter-Welt gelesen:
Nachdem ich Twitter bloss noch dafür missbrauchte, um die paar wenigen Posts, welche hier veröffentlicht werden, erneut zu verlinken, habe ich den Account nun gelöscht. Das Geschwätz auf Twitter – wenn ich denn überhaupt mal zugehört habe – taugte zu nicht viel mehr, als mich ärgern. Nicht mal zum Amüsieren reicht es. Deswegen habe ich mich davon befreit und lebe wohl auch ohne Twitter noch ein paar Jahre.
Aufgrund dieses Textes habe ich mir überlegt, für was ich selber Twitter eigentlich nutze und allzuviel mehr ist es eigentlich auch nicht. Vor allem musste ich feststellen, dass Twitter meinen Erwartungen eigentlich überhaupt nicht entspricht. Ich möchte gerne Bilder posten und nicht bloss einen Link zu einem Bild und Community ist ja gut und recht, nur gibt es dafür ebenfalls wesentlich bessere Möglichkeiten wie etwa Facebook.
Ob man nun von Nachmache redet oder nicht, ich habe mich jedenfalls entschieden meinen Twitter-Account zu löschen.
Stattdessen habe ich nun Tumblr in meine Seite integriert in welchem ich alle Möglichkeiten von Twitter und noch viele mehr habe. Ich nutze Tumblr nun als Ergänzung zu meinem Blog: Das "Sinnvolle" in den Blog, kurze und knackige Inhalte in den Tumblr. Der grosse Vorteil nebenbei: Fotos und andere Inhalte kann man von überall aus per Handy in den Tumblr werfen.
Mal sehen ob sich das Konzept für meine Bedürfnisse besser eignet.
iPhone Klingeltöne sollen nach dem Willen von Apple im hauseigenen Laden, dem iTunes Store, gekauft werden. Für Songs, die man schon hat, soll man also nochmals bezahlen. Aber das geht auch anders! Hier eine kleine Anleitung dazu:
1. Song kürzen
Als erstes muss man den gewünschten Song, in welchem Format auch immer dieser zur Verfügung steht, auf 30 Sekunden kürzen. Dies macht man mit einem beliebigen Musikbearbeitungs-Programm. Ich beispielsweise habe dies mit Amadeus erledigt.

2. In AAC umwandeln
Im Anschluss muss man den Song ins AAC Format umwandeln. Die macht man am einfachsten, indem man die Datei in iTunes kopiert und mittels rechter Maustaste "Auswahl konvertieren in AAC" auswählt.

3. In m4r umwandeln
Als zweitletzten Schritt muss man die Datei nun vom m4a Format ins Klingeltonformat m4r umwandeln. Dies macht man am einfachsten, indem man den konvertierten song auf den Schreibtisch zieht und ganz einfach das Format m4a mit m4r überschreibt.

4. Zu den Klingeltönen hinzufügen
Zu guter letzt kann man die neue m4r Datei ganz einfach in den Klingelton-Ordner von iTunes ziehen und anschliessend mit dem iPhone synchronisieren.

Ich wünsche viel Spass beim Nachbasteln.
Das Warten sollte endlich ein Ende haben: Say hello to iPhone in Switzerland. Hier meine ganz persönliche iPhone-Geschichte in drei Episoden:
1. Episode: Mitternachtsverkauf Swisscom Shop Zürich, Füsslistrasse
Die Swisscom lud zum Mitternachtsverkauf. Am 11. Juli 2008 um 00:01 Uhr sollte der Shop an der Füsslistrasse seine Tore öffnen und die ersten iPhones in der Schweiz verkaufen. Es sollte also die Möglichkeit sein, an eines der schwarzen Wunderwerke zu kommen. Mit Grosis Auto tuckerten wir also nach Zürich, wo wir um kurz vor 21 Uhr eintrafen. Doch der Spass am Mitternachtsverkauf verging uns ziemlich schnell. Bereits rund 200 Leute standen, sassen oder lagen in der Warteschlange. Da verabschiedeten wir uns von dem Vorhaben eines iPhone-Mitternachtshoppings und gingen ein Bierchen zwitschern.

2. Episode: Swisscom Shop Luzern, Bahnhofstrasse
Die nächste Möglichkeit sollte der Swisscom Shop an der Bahnhofstrasse in Luzern sein. Wie alle anderen Shops wollte auch derjenige in Luzern bereits um 06:30 die Tore öffnen um das Apple Handy zu verkaufen. Also stellte ich meinen Wecker auf 05:30 Uhr und machte mich sogleich auf den Weg zu Fuss zum Shop. Doch ein hässliches Deja Vu erreichte mich vor dem Geschäft. Wiederum viele Wartende, wie sich später herausstellte genau 61, reihten sich bereits vor mir in die Schlange. Nachdem die Tore des Shops pünktlich um halb sieben öffneten und jeder vor mir sein Ticket gezogen hatte war ich an der Reihe: Die Nummer 62 sollte es sein. Als dann jedoch bereits bei der Nummer 12 mein Wunschgerät ausverkauft war, das iPhone 16GB in schwarz, machte ich mich auf um im Bahnhof meinen Frust in einem Kaffee zu ertränken.
3. Episode: Swisscom Shop Luzern, Globus
Es war inzwischen 07:30 Uhr als ich auf dem Nachhause Weg am Globus vorbei ging. Mehr nebenbei viel mir ein, dass es im Globus auch einen kleinen Swisscom Shop hat, welcher aber nicht früher geöffnet hat. Gemäss Türbeschriftung sollte die Ladenöffnung um 09:00 Uhr sein. Da noch kein Mensch weit und breit zu sehen war entschloss ich mich, mich mit meinem inzwischen zweiten Kaffee und dem 20 Minuten vor die Türe zu setzen und eineinhalb Stunden vor dem Globus auszuharren.Anscheinend lockte mein Warten vor der Türe noch weitere Kaufwillige an so dass eineinhalb Stunden später, also als die Türen des Globus geöffnet wurden, rund 15 Personen hinter mir standen. Bei der Türöffnung gelang es mir dann auch, meine Pole Position über die Ziellinie in den Swisscom Shop zu retten und ich war der erste am Tresen. "Das iPhone 16GB in schwarz bitte" und wenige Sekunden später stand das Objekt meiner Begierde vor mir auf dem Tisch. Wie sich bereits beim zweiten Kunden herausstellte, welcher das selbe Modell verlange, war mein Geräte das einzige 16er schwarz welches sie im Swisscom Shop Globus zu verkaufen hatten: "Sorry, wir haben nur noch zwei weisse"
Tja, dies ist also meine ganz persönliche iPhone-Shopping-Geschichte. Ein auf und ab, ein Wechselbad zwischen Vorfreude und Enttäuschung. Aber immerhin hat es ja geklappt, was anscheinend gar nicht selbstversändlich ist :-)
