Das neue Swisscom-Logo wurde vielfach kritisiert, von mir vor allem weil sich das "bewegte Logo" auf den Websites wie swisscom.com und bluewin.ch gar nicht dreht. Doch jetzt scheint es endlich soweit zu sein. Heute habe ich es zum ersten mal in Aktion gesehen… und es dreht sich doch (zwischendurch zumindest):
Das Swisscom-Logo auf bluewin.ch:
Das Swisscom-Logo auf swisscom.ch
Nicht nur bloggin’ chm hatte heute in der Gratiszeitung Heute (irgend wie wiederhole ich mich, zum Glück heisst das Ding bald "Blick am Abend") seinen grossen Auftritt, sondern auch der sympatische 18-jährige Dominik aus Wallbach im Kanton… na wo wohl… Aargau. Der gute Dominik sucht. Nach was wollt ihr jetzt wissen? Na nach einem Mädel (nehme ich mal an), denn seine Anzeige stand ja bei den Singles. Besonders witzig scheint Dominik auf den ersten Blick nicht zu sein, aber wer sich die Mühe nimmt, seine hart erarbeiteten Antworten genau durchzulesen, wird für den jungen Mann sicher ein Lächeln übrig haben.

Text und Bild aus der "Heute" Ausgabe vom Dienstag, 29. April 2008
Einmal mehr zeigte sich heute an diesem 29. der April von seiner besten Seite und wusste einmal mehr nicht, was er zu tun und zu lassen hatte. Am Morgen bei der Fahrt durchs Luzerner Hinterland nach Konolfingen sah es noch nach einem Weltuntergangs-Hudelwetter aus:
Am Abend reichte es aber dann doch noch für ein Bierchen auf der Dachterrasse, damit ich meine zwei neuen Bambus-Pflanzen etwas bewundern konnte:
Gemäss Wetterbericht sieht es ja tatsächlich so aus, dass wir ab den ersten Mai mit besserem Wetter rechnen können. Dann lohnt es sich dann wenigstens auch, wenn ich die Auffahrtsbrücke am Freitag dazu benutze, mir einen Grill zu kaufen.
Seit nun knapp einem Jahr wohne ich in der Stadt Luzern und aufgrund dessen war es für mich von Anfang an klar, dass ich mein Auto verkaufen werde. Wer die horrenden Parkplatzgebühren in der City kennt, wird mich wohl sicher verstehen. Ich bin ein Mensch, der prestigemässig ohne weiteres ohne Auto leben kann, für meinen Arbeitsweg nach Bern ist ein Auto sowieso das Dümmste. Aber hie und da braucht sogar ein Städter wie ich einen fahrbaren Untersatz, darum wurde ich auf das Carsharing-Unternehmen Mobility aufmerksam.
Aufgrund dessen, dass ich nun fast ein Jahr mit den roten Autos unterwegs bin, möchte ich hier meine Erfahrungen mit den Carsharing-Unternehmen festhalten. Nicht zuletzt deshalb, weil anscheinend jeder schon davon gehört hat, niemand das Produkt aber so richtig kennt. Diese Erfahrung habe ich auf jeden Fall gemacht, wenn ich davon erzähle: "Mobility, aha, wie funktioniert das?". Des weiteren will ich euch natürlich auch meine persönlichen Erfahrungen mit Mobility nicht vorenthalten.
Das Mobility Carsharing System ist eigentlich denkbar einfach: Reservieren – Einsteigen – Fahren – Bezahlen. So lautet auch der Slogan von Mobility. Also bereits das perfekte Storyboard für meinen Blog-Eintrag :-)
Reservieren
Die Reservation kann entweder kostenlos übers Internet oder eine computerunterstützte Hotline vorgenommen werden. Wer es lieber persönlich mag hat auch diese Möglichkeit, eine Reservation bei einem Call-Center Agent ist jedoch kostenpflichtig und eigentlich überflüssig.
Man wählt ganz einfach den gewünschten Standort und den Fahrzeugtyp. Vom Smart übers Cabrio bis zum Transporter gibts eigentlich alles. Und Standorte gibt ordentlich: Allein einige wenige huntert Meter rund um meinen Wohnort gibt es etwa deren sechs.
Einsteigen
Nach der Anmeldung bei Mobility, bei welcher man auch eine Kopie des Führerausweises einsenden muss, erhält man eine persönliche Mobility Karte zugeschickt. Mit dieser Karte kann man ganz einfach jedes reservierte Fahrzeug öffnen, man benötigt keinen Schlüssel.
Fahren
Tja, was gibt es da gross zu sagen… einfach aufs Pedal treten ;-) Falls es einmal länger dauert, kann man seine Reservation über den Boardcomputer ganz einfach verlängern, oder gegebenenfalls auch mal verkürzen. Kein Problem. Nach der Fahrt stellt man sein Mobility-Auto einfach wie da hin, wo man es geholt hat und schliesst es wieder mit seiner Mobility-Karte.
Bezahlen
Für die Mobility-Fahrten erhält man jeden Monat eine Rechnung nach Hause geschickt, fein säuberlich mit allen details zu den Fahrten. Abgerecht wird nach Zeit und gefahrenen Kilometern, ein Auto ist ab CHF 2.70 pro Stunde und CHF 0.50 pro Kilomenter zu haben. Dabei ist bereits alles inklusive: Auto, Service, Versicherung, Benzin usw.
Mobility hat zur Verwendung der Fahrzeuge zwei ganz gelungene Flash-Filme im Netz die Zeit, wie es funktioniert:
Mobility Flash-Film "Und so funktionierts"
Mobility Flash-Film "Das Mobility Angebot"
Wie schon gesagt, ich bin nun seit fast einem Jahr mit den roten Mobility-Autos unterwegs und obwohl ich mich immer bemühe, kritisch aber fair in meinen Blog zu schreiben, fällt es mir bei Mobility schwer, etwas Negatives zu finden. Das Angebot ist definitiv von A bis Z perfekt!
Die Reservation ist denkbar einfach und ein Auto habe ich in diesem Jahr immer bekommen, wenn ich eines wollte. Selbst spontane Shoping-Aktionen in den Einkaufstempeln der Aglomeration sind möglich: Einfach reservieren, zum Auto gehen und losfahren.
Die Autos sind wirklich in einem sehr guten Zustand und sind, natürlich je teurer desto komfortabler, sehr angenehm zu fahren. Sei es nun der Smart, der Mazda3 (mein Favorit), der Renault Mégane II Combi, der Honda Civic Hybrid oder sonst irgend ein Auto… je nach Verwendungszweck das passende Auto.
Die Kosten sind für mich im absolut vertretbaren Rahmen: Ich habe eine monatliche Rechnung von ca. CHF 100.- und fahre damit etwa 5 bis 6 mal pro Monat rum. Meistens in die Aglomeration: Ins Shopping-Center, zum Baumarkt oder zu meinem Schatz. Drei bis vier Stunden und zehn bis zwanzig Kilometer ergeben dann weniger als zwanzig Franken. Dies ist kein Vergleich zu einem eigenen Auto, bei welchem alleine der Parkplatz schon mehr als das Doppelte kosten würde. Vor allem: Man hat nichts damit zu tun. Alles regelt Mobility: Service, Parkplatz, Treibstoffkosten, Sommer- und Winterräder, Vorführen, Reperaturen… man muss bloss noch selbst fahren.
Grundsätzlich kann ich also Mobility jedem empfehlen, der sein Auto nicht täglich braucht und für seinen Arbeitsweg den öffentlichen Verkehr nutzt. Wenn man dann auch noch in einer Stadt wohnt, wo die Geschäfte für den täglichen Einkauf sowieso nur wenige Meter entfert liegen, ist Mobility schon fast ein Muss! Dann profitiert man total von der tollen Mobility-Dienstleitung, hat ausser dem Fahren keine Sorgen mehr, spart ordentlich Geld und tut auch der Umwelt so einiges zu liebe. Und hey, wie toll ist das denn: Staufrei mit dem Zug ins Tessin in den Urlaub fahren und wenn es nötig ist, einfach irgend wo ein Mobility-Auto mieten :-) Da kann ich nur noch eines sagen: Einfach ein Mobility Probe-Abo für vier Monate ab CHF 40.- bestellen und selber ausprobieren! Gute Fahrt!
Das lesen von RSS Feeds, seien es nun Blogs oder andere News, ist für mich und sicher auch für viele andere die einfachste Möglichkeit, alle relevanten Themen im Netz zu lesen. Jedoch sollte auch das Aufrufen so einfach wie möglich sein. Ich hasse es, mich erst überall anmelden zu müssen und dann Seite für Seite durchzulesen. Trotzdem möchte ich den Reader überall zur Verfügung haben und nicht nur an meinem privaten MacBook Pro.
Darum habe ich nach einer möglichst einfachen und schlichten Variante gesucht, um meine RSS Feeds auf meinem Blog in chronologischer Reihenfolge darzustellen. Fündig geworden bin ich bei NewsGator, das Ergebnis ist nun der EightyOne FeedReader.
Voraussetzung ist ein Konto bei NewsGater, dieses kann kostenlos eröffnet werden. Anschliessend können die gewünschten Feeds einfach definiert werden, wie man dies bei allen Online-Readern gewohnt ist. Dann geht es darum, dem NewsGator zu sagen, was er ausspucken soll. Eine Anleitung dazu gibts ebenfalls gleich hier bei NewsGator.
Zum Schluss muss man die Feeds, in meinem Fall oben die Headlines und unten den Blogroll, in die Seiten einbauen. Zu diesem Zweck erhält man bei NewsGator die ensprechenden Schnipsel.
Um das Design noch etwas anzupassen, kann man gleich bei NewsGator die entsprechenden CSS Informationen hinterlegen. In meinem Fall habe ich die noch nicht besuchten Beiträge mit einer orangen Überschrift definiert, der Name des Blogs in einer kleiner grauen Schrift.
Und das Ergebnis sieht dann etwa wie folgt aus und kann hier bestaunt werden:
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Kurz gesagt: Ich habe nun einen Feed Reader gebastelt, welcher mir und vielleicht auch anderen schnell und einfach die aktuellsten und interessantesten Feeds auflistet. Ich wünsche viel Spass beim Lesen meiner Feed Readers oder beim Nachbasteln :-)
Lange mussten wir nun auf den ersten wirklich schönen Tag waren, und heute ist er nun da :-) Wo lässt sich gemütlicher auf dem MacBook Pro rumtippen als an der Sonne auf der Dachterrasse, über den Dächern von Luzern. Ich wünsche uns allen ein wunderbar sonniges Weekend.

Bei kaum einem anderen Thema hat jede Schweizerin und jeder Schweizer eine so klare Meinung: Migros oder Coop? Die einen kaufen fast ausschliesslich beim Detailhändler Migros, die anderen schwören für ihren täglichen Einkauf auf Coop. Es scheint, als wären die Fronten klar und die Meinungen gemacht. Nur warum ist dies eigentlich so?
Nach meinen Erfahrungen ist es von zentraler Bedeutung, bei welchem Detailhändler die Eltern bereits eingekauft haben. Es gibt also Coop- und Migros-Familien in der Schweiz und meistens bleiben die Kinder dem jeweiligen Unternehmen dann auch treu. Denn die Produkte kennt man ja, die hatte man schon immer im Kühlschrank und will man auch weiter geniessen.
Früher war die Sache eher noch klar. Migros war seit jahrzehnten immer günstiger als Coop und etablierte sich darum wohl vor allem in den finanziell schwächeren Haushalten als Ernährer. Dies war auch in meiner Familie so, ich bin also ein klassisches Migros-Kind. Doch Coop hat sich in den letzten Jahren einer konsequenten Schlankheitskur unterzochen und die Preise im Vergleich zur Migros um einiges gesenkt. Dies zeigen auch immer wieder die Warenkörbe der Konsumentenorganisationen. Dies dürfte wohl auch der Grund sein, dass Coop aktuell schneller wächst als seine Konkurrentin Migros.
Aber eben, wo jetzt einkaufen? Meiner Familientradition treu bleiben und zur Migros gehen? Oder doch zu Coop? Ich war jahrelang auch nachdem ich auf eigenen Füssen stand klarer Migros-Kunde, aber dies hat sich in der letzten Zeit ziemlich geändert. Ich bin also vom Migros- zum Coop-Kunden mutiert, habe den einen orangen Riesen gegen den anderen getauscht. Aber warum das?
Heute habe ich gelernt, dass Coop mich gewinnen konnte, da ich ein "LOHAS" bin. LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) sind Leute, die Unternehmen mit sozialer Verantwortung und ethischen Grundsätzen berücksichtigen. Darum hat Coop heute ihr Label "NaturaPlan" neu lanciert, natürlich auch gleich mit einem neuen Logo und einer neuen Kampagne: "Für Bio ohne Kompromisse".
Tatsächlich konnte mich Coop mit ihrem NaturaPlan-Programm an sich binden und von Migros weglocken. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn man sich bei Migros beispielsweise die Fleisch-Abteilung ansieht, fängt man als Tierfreund ja schon beinahe an zu weinen. Migros hat in dieser Sparte den Trend definitiv verschlafen, da kann auch das Label "Engagement" der Migros nichts ändern. "Aus der Region, für die Region", welches regionale Produkte in die Regale der Migros bringt, ist zwar vorbildlich, ändert aber nichts daran dass Coop hier einfach die Nase weit vorne hat. Zu diesem Ergebnis kommt übrigens auch der Schweizer Tierschutz STS einmal mehr in seinem jährlichen Bericht.
Ich finde es schade, dass Migros die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat und mir als Nichtmehrvegetarier kein Fleisch anbietet, dass ich wirklich bereit bin zu essen. Ich bin also also vom Migros- zum Coop-Kunden mutiert. Eine Ausnahme?
Eine aufregende Logo-Woche geht zu Ende. Neben einem persönlichen Logo für Roli habe ich für das Hilfsprojekt "El Mesón" ein Logo und eine passende Website erstellt. Bin ganz zufrieden mit den beiden Projekten…
Weitere Infos dazu auch auf meiner Projekt-Seite.

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Schon seit einiger Zeit hatte ich mir vorgenommen, in meiner kleinen Kaffeeküche das Milchschaum-Problem zu lösen. Denn neben meiner Amici / Francis Francis X1-Trio inox Espressomaschine mit bestem Amici-Kaffee und dem Sirup und dem Streusel-Zeugs aus dem Globus sah der billige Stab-Milchschäumer ohne Power schon etwas dürftig aus. Kurz gesagt: Er ensprach überhaupt icht meinen Erwartungen. Da sich schon der Kassensturz für den teuren Nespresso Aeroccino ausgesprochen hatte und die Demo auf der Nespresso-Seite recht ansprechend ausschaute habe ich mich überwunden, dem Nespresso-Shop hier in Luzern einen Besuch abzustatten und mir das Wunderding zu ergattern.
Bevor ich zum eigentlichen Punkt komme, dem Erfahrungsbericht meines neuen Aeroccino Milchschäumers, muss ich schon noch ein Wort zum Nespresso-Shop verlieren. Ich muss schon sagen, die Marketiers bei Nespresso machen schon einiges richtig. Denn kaum betritt man den Shop, flutsch einem nur ein Gedanke durch den Kopf: Nespresso, what eles. Ein durchgestylter Kaffeeschuppen, in welchem sogar etwas so banales wie eine Kaffee-Kapsel als Kunstobjekt ausgestellt wird. Kein Wunder hat der Kaffee in der Export-Statistik der Schweiz im letzten Jahr sogar den Käse überholt. Trotzdem: Ich bin ein sehr sehr zufriedener Amici-Kunde :-)
Nun also zum Nespresso Aeroccino Milchschäumer: Das Gerät ist wirklich der Hammer! Der Aeroccino kann nicht nur Milch schäumen, sondern diese auch innert kürze einfach nur warm machen. Dazu befinden sich in der Packung zwei verschiedene Einsätze. Je nach dem, ob man Milchschaum oder einfach nur warme Milch möchte, stülpt man einfach nur den einen oder den anderen magnetischen Einsatz über die Noppe auf dem Boden des Gerätes. Anschliessen kommt etwas Milch rein schon kann man den Start-Knopf betätigen. Ein paar Sekunden später, genauer 50 Sekunden für Schaum und 80 Sekunden für warme Milch, stellt das Gerät automatisch wieder ab. Die Qualität des Milchschaumes ist hervorragend. So kompakten Schaum kann man sonst kaum zu Hause herstellen und vor allem nicht in dieser kurzen Zeitspanne.
Für alle Liebhaber vor Macchiato, Cappuccino oder Caffè Latte ist der Aeroccino definitiv zu empfehlen und für die 99 Franken bekommt man wirklich das Rundum-Milchschaum-Sorgenfrei-Paket mit einer 2 Jahres-Garantie. Also nichts wie los in den nächsten Nespresso-Shop!
"Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken." Jonathan Swift

Ich habe mir endlich mal die Mühe gemacht unseren Interrail Film von 2005 online zu stellen. Die Destinationen waren Reiden/Nebikon – Hamburg – Oslo – Å i Lofoten – Kopenhagen – Reiden/Nebikon. Ich wünsche viel Spass mit unserem Interrail Reisebericht :-)
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Hmmm… das guckst du aber recht dumm aus der Wäsche ;-)
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Ich habe in meinem WordPress-Blog neu ein Zufallsbild im Header. Auf jeder Seite und bei jedem Klick sieht der Kopf wieder etwas anders aus. Meiner Meinung nach bringt dies einem Besucher zusätzliche Abwechslung und ich hoffe, es macht einen Besuch noch etwas attraktiver ;-)
Da ich für das eigentlich sehr einfache Skript recht lange suchen und probieren musste, hier eine ganz kurze Anleitung zum ganz einfachen realisieren eines zufälligen Image-Header in WordPress:
1. PHP Datei downloaden und auf den Server stellen
Als erstes kann man gleich hier die nötige PHP-Datei herunterladen. (Das Skript stammt von Dan P. Benjamin, Automatic, Ltd.) Anschliessend packt man den Ordner "rotate" und die darin enthaltene Datei "rotate.php" irgend wo auf den Server.
(Ich habe den Ordner beispielsweise gleich im WordPress-Theme unter "Images" abgelegt)
2. Grafiken
Nun geht es darum, ein paar schöne Grafiken für den Header anzufertigen. Kleiner Tipp von mir: Solltest du nicht über genügend Bildmaterial verfügen, stock.xchng ist eine gute und kostenlose Quelle dafür.
Anschliessend packst du deine verschiedenen Grafiken in den vorher erstellten Ordner "rotate", in welchen du schon die PHP-Datei gelegt hast.
3. Einbinden des Codes
Als letztes geht es darum, die Grafiken am richtigen Ort zu platzieren. Man kann dies entweder direkt in der PHP-Datei des WordPress Themes machen oder falls das Header-Bild in der CSS Datei definiert ist auch gleich da.
Der Code für die Einbindung in eine PHP-Datei sieht folgendermassen aus:
<img src="adressedesordners/rotate/rotate.php">
Für die Einbindung in eine CSS Datei verwende den folgenden Befehl:
background-image: url(adressedesordners/rotate/rotate.php);
Ich selbst habe einfach in meiner CSS-Datei den Hintergrund meines Headers geändert. Der entsprechende Code sieht nun folgendermassen aus:
background-image: url(images/rotate/rotate.php);
So, das wärs dann eigentlich auch schon. Ich wünsche viel Spass mit den Zufallsbildern ;-)
Der heutige Gruss des Tages geht an all diejenigen, welche es lieber spät als nie einsehen und endlich, endlich, endlich die Konsequenzen daraus ziehen… Gäu Mäsi ;-)